23 Milo. Mädchen in Nigeria sind Opfer von Kinderehen

Mittlerweile leiden 32 Millionen Frauen unter Genitalverstümmelungen

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Erschienen am 25.12.2018 von ROBERT SPENCER, mit dem Originaltitel –
Syrian women to the EU: “Kick our men out and send them home – we need them here” – auf voiceofeurope

Über 23 Millionen Mädchen in Nigeria sind Opfer von Kinderehen. Mittlerweile leiden 32 Millionen Frauen an Genitalverstümmelung. Aber was haben diese menschen verachtende Praktiken mit dem Islam zu tun? 

Siehe Buch: Bukhari 5.58.234 bzw. Umdat al-Salik e4.3

Während die EU-Globalisierungs-Mächte die Massenmigration und offene Grenzen für alle und jeden fördern, glauben die meisten Willkommens-Gutmenschen offenbar, dass diese tiefe verwurzelte religiöse-Perversion bei der Migration in Westliche Länder auf magische Weise verschwinden würde. Und für den Fall, dass sie es nicht tut, müssen wir eben das alle so tolerieren und akzeptieren, weil es ja sonst “islamophob” ist, wenn wir die verweigern würden.

Das Vereinigte Königreich erwägt bereits , das Mindestalter der Ehe anzuheben, um die erzwungene Kinderehe zu stoppen.

Der Landesvertreter der Vereinten Nationen für Gleichstellung der Geschlechter und von Frauen enthüllten am Sonntag inmitten einer Kampagne gegen geschlechtsspezifische Gewalt im afrikanischen Ländern, folgendes. Aus der Nigerianische Zeitung „ Leadership “ zitierte Comfort Lamptey,

A woman is your friend

„jede dritte Frau und Mädchen im Alter von 15 bis 24 Jahren wurde in Afrika Opfer von Gewalt, jeder fünfte davon, Opfer körperliche Gewalt. ” Sie schwiegen viel zu lange aus Scham, Stigmatisation und dem wissen, dass ihre Peiniger straflos davon kämen. 

Weiterhin tragen sie die Hauptlast von Entführung, der Zwangsehen und werden als menschliche Bomben eingesetzt [von Boko Haram]. Geschlechtsspezifische Gewalt zeigt sich auch im politischen Bereich in vorm einer Instrumentalisierung, in der Frauen, in zahlreichen Fällen einer Viktimisierung d.h.„zum Opfer machen“, um die bevorstehenden Parlamentswahlen 2019 durch inszenierte 
Einschüchterung und Belästigung, zu Manipulieren und außer Gefecht zu setzen “, sagte Lamptey.

Gewalt gegen Frauen und Mädchen hat viele Formen in Afrika. Vergangenen Monat verurteilten die kenianischen Behörden eine Mutter zu sechs Jahren Haft, weil sie ihre 13-jährigen Zwillingstöchter zu weiblichen Genitalverstümmelungen (FGM) gezwungen hatte, “im Glauben einen Fluch ihres verstorbenen Großvaters abzuwenden”, berichtete Reuters.

In Bezug auf die jüngste Verurteilung in Kenia, sagte Mercy Chege, der Direktor der Plan International-Wohltätigkeitsorganisation, die für die Rettung Zwillingsmädchen verantwortlich sind, sagten, gegenüber Reuters: „Einige Gemeindemitglieder haben uns sofort darüber verständigt, als sie gehört hatten, dass die Mutter der Mädchen vorhabe eine Beschneidung durchführen zu lassen. Mann informierte sofort die Behörden. Leider konnte man  die Beschneidung nicht mehr verhindern, denn als die Polizei eintraf um die Mädchen zu retteten, waren sie bereits beschnitten worden. “…


Titelbild: Screenshot WHO – http://newz.ug