Deutschland werde ein islamischer Staat, sagt Merkel – und fügt hinzu, dass man sich damit abfinden müsse.

Religion des Friedens

Lesezeit: 2 Minuten

Ich weiß, dieser Artikel ist schon 2 Jahre alt, dennoch finde ich, dürfe man sowas nicht aus dem Gedächtnis verlieren was unserer wehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, nämlich dass die Deutschen es nicht verstanden haben, wie die muslimische Einwanderung ihr Land zum positiven verändert haben, und dass mehr Moscheen als Kirchen im ganzen Land, auf jeden Fall zu bewältigen sind, so schrieb einst die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Unser Land wird sich weiter verändern, und Integration ist auch eine Aufgabe der Gesellschaft, die sich mit dem Umgang mit Einwanderern beschäftigt“, sagte Frau Merkel der Tageszeitung. „Seit Jahren täuschen wir uns darüber. Moscheen zum Beispiel werden ein prominenterer Teil unserer Städte sein als je zuvor.
Deutschland mit 4-5 Millionen Muslimen, wurde in den letzten Wochen [stand 2017]durch eine Debatte über Sarrazins Äußerungen in aufruhe versetzt, er argumentierten, dass die türkischen und arabischen Einwanderer sich nicht integrieren wollen und Deutschland mit einer exponentiellen Geburtenrate überschwemmt werden würde.

Die Äußerungen der Kanzlerin stellt die erste offizielle Anerkennung dar, dass Deutschland wie andere europäische Länder dazu bestimmt ist, eine Hochburg des Islam zu werden. Sie hat zugegeben, dass das Land bald eine Hochburg werden wird.
In Frankreich sind bereits 30% der Kinder unter 20 Jahren Muslime. Die Quote in Paris und Marseille ist auf 45% gestiegen. In Südfrankreich gibt es mehr Moscheen als Kirchen. Und die Situation im Vereinigten Königreich ist nicht viel anders. Das freut die Kanzlerin besonders. Mich allerdings nicht!

Eine kleine Kostprobe als Beispiel: Savile Town, Großbritannien hier leben nur noch 48 einheimische weiße Briten und der Rest sind 4.033 Muslime, die vorwiegen aus Pakistan und Indien kommen.

Hier trägt sogar die Dame, die im Sommer Eis verkauft, eine “Burka”, generell alle jungen Mädchen hier in Savile Town müssen islamische Kleidung tragen. “Beunruhigend war es zu sehen, dass sogar kleine Mädchen – sechs und sieben Jahre alt, die im Park spielten – in einen Hijab und in ein Schulter-bis zum-Fuß-Gewand gehüllt waren, damit ja auch kein Mann ihr Fleisch sehen kann”, sagt der Daily Mail-Reporter.

Die Entwicklung dieser Stadt gibt einen ernüchternden Ausblick auf unsere Zukunft: Der Islam bringt keine Vielfalt, er bringt eine homogene und rassistische Gesellschaft, eine Gesellschaft ausschließlich für Muslime.

Ich schließe diese mit einem Zitat von Edmund Husserl ab, er sagte “Es ist nämlich eine Anthropologische Konstante, dass alle Menschen sich im einem Kräftefeld von Heimwelt und Fredwelt bewegen. Die Heimwelt sei Lebensnotwendig und unverzichtbar, aber nicht hinreichend genug. Die Fremde sei Lebenselixier, jedoch nur dann, wenn diese niedrig dosiert, reflektiert und völlig freiwillig aufgenommen werde!

  • Titelbild: Muslime beten in Savile Town – https://voiceofeurope.com/wp-content/uploads/2018/10/Savile-702×459.jpg
  • Bild Eisverkäufer: https://i.dailymail.co.uk/i/pix/2016/11/02/23/299F74E900000578-0-image-a-1_1478127940550.jpg

Helfen Sie uns mit ihrer Spende