Die Jihad-Zwangsehe – Teil.1

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Erschienen am 01.12.2018 von Hugh Fitzgerald, mit dem Originaltitel -Marriage Jihad (Part One) – auf Jihadwatch.org  

Eine der unzähligen Möglichkeiten, wie es Pakistanischen Muslimen gelingt in den Westen einzureisen um sich dort niederzulassen ist diejenige, eine bereits [auf offiziellen Status] Muslima zu heiraten. Eine weitere Option ist es, das pakistanisch-britische Männer nach Pakistan zurückkehren, um dort eine Braut zu finden, i.d.R. ist es eine Cousine, d.h. Bruders Tochter, die im Gegensatz zu den pakistanisch-britischen Mädchen, die ja im Vereinigten Königreich aufgewachsen sind, in der Regel eine westliche Lebensweise nicht kennen.

Für das muslimische Mädchen erscheint diese arrangierte Ehe nicht wesentlich anders als die arrangierte Ehe in Pakistan. Es wird sie bereichern, wenn ihr neuer Ehemann sie als Ehefrau nach Großbritannien bring, denn obwohl sie in einem muslimischen Viertel lebt wird, wird sie mehr Bewegungsfreiheit haben, als es je in Pakistan möglich gewesen wäre. Sie kann bessere Englischkenntnisse erwerben, indem Sie Kurse besucht, die vom großzügigen Sozialstaat Großbritanniens angeboten und auch bezahlt werden.

Sie hat dann möglicherweise die Möglichkeit arbeiten zugehen, aber nur unter der Prämisse wie liberal ihr Mann ist und wie groß die finanziellen Belastungen der Familie sind. Sie und ihre Kinder werden weit über das, was in Pakistan möglich gewesen wäre, medizinisch versorgt. Ihre Kinder erhalten eine viel bessere Schulbildung als in Pakistan.

Auf diese Art und Weise werden jährlich Tausende von pakistanischen zum Teil minderjährigen Mädchen und auch Erw. Frauen in das Vereinigte Königreich gebracht – niemand scheint genau zu wissen wie viele es gesamt an der Zahl sind – weder bereits vollzogene Ehen, die bereits legal im Landleben, noch wie viel pakistanische Zwangsehen. Dies trägt unweigerlich dazu bei,dass die Anzahl von Muslime, im Vergleich zu den Briten, rasant wächst.

Bei der arrangierten Ehe ist gibt es Drakonische Methoden.Eine davon ist es, dass bereits legale Weibliche Migranten oder Britische Staatsbürger von ihren Familien gezwungen werden arrangierte Ehe in Pakistan einzugehen.Um sicherzustellen, dass sich die Mädchen nicht aus der arrangierten Ehen zurückziehen, vergewaltigen die Männer die Mädchen i.d.R. absichtlich, um das Geschäft zu besiegeln und eine Scheidung zu verhindern, denn die Mädchen sind nach einer Vergewaltigung von einem viel geringerem Wert – außer für diese”Ehemänner” – auf dem Heiratsmarkt. Es wird außerdem angenommen, das seine schwangere Frau die Ehe in den Augen der britischen Behörden legitimer macht.

Nachdem die Ehemänner nun offiziell als leger Migrant sich in GB befinden, genießen diese nun die vollen Vorzüge des Sozialstaates. Das Ehepaar kann nun Empfänger der Großzügigkeiten der Krone sein. Ihre Familie kann somit kostenlose oder stark subventionierte Wohnungen, kostenlose medizinische Versorgung, Bildung,Familienbeihilfen und noch vieles mehr erhalten. Aber das Wichtigste, was die Männer jetzt erreicht haben, ist: Sie können mit dieser Ehe in Großbritannien bleiben!

Nicht alle Frauen, die Zwangs heiratet sind, geben sich mit ihrem düsteren Los zufrieden. Einige dieser Frauen haben versucht, die britische Regierung darüber aufzuklären!

->Hier ist eine aktuelle Geschichte aus der Times:<-

Frauen und Mädchen, die nach ihrer Ausreise im Ausland bewusst vergewaltigt wurden.

Dieser Akt der muslimischen Barbarei dient der Sicherstellung um die Heirat zu garantieren denn die Opfer dieses unmenschlichen Aktes, können danach nicht mehr anders als einzuwilligen. Das Britische Innenministerium”hält dabei gerne ein Auge zu“, indem sie den Vergewaltigern-&Ehemännern zugleich die Visa aushändigt, das hat die Times nun herausgefunden. Beamte erhielten im vergangenen Jahr Dutzende von Berichten, wonach Frauen Visa für die Ehemänner „Peiniger“ blockieren wollten, die sie in Ländern wie Pakistan, Indien, Bangladesch und den Vereinigten Arabischen Emiraten heiraten mussten. In fast der Hälfte der Fälle wurden die Visa dennoch genehmigt, wie die Aufzeichnungen zeigen.

Yvette Cooper, Vorsitzende des Auswahlausschusses für Inneres, sagte, sie werde vom Innenministerium auf Antworten bestehen. Experten glauben, dass es in Großbritannien zig Tausende von Opfern gibt aber da die große Mehrheit viel zu viel Angst hat, wird die wahre Zahl unbekannt bleiben.

Obwohl man den wahren Hintergrund durch die unzähligen Aussagen von Opfern der Zwangs[schein]ehen kennt, stellt das Innenministerium weiterhin Visa für diese Männer aus. Warum? Ist es, weil es ihnen nichts ausmacht,muslimische Frauen zu in eine derartige Situation zu bringen oder hat man eher große sorge, dass man dadurch muslimische Männer kränkt? Gibt es vielleicht Muslime die im Innenministerium arbeiten, die an dieser Perversen Ideologischen Vorstellung von arrangierten und erzwungenen Ehen festhalten und diese als normal betrachten? Wo ist die Rechtfertigung für die Ausstellung von Visa für Männer, denen Vergewaltigung von ihren”Ehefrauen” vorgeworfen wurde, und dessen Hauptinteresse eindeutig nicht die Ehe als sollches ist, sondern die lediglich Möglichkeit, ein Ehegattenvisa zu erhalten, um so in Großbritannien bleiben zu können?

Mädchen im Alter von 11 oder jüngeren Jahren, werden via Skype verheiratet und dann in islamische Länder geschickt. Wie bereits erwähnt, macht der absichtliche Versuch, diese Mädchen zu schänden, nicht nur diese weniger heiratsfähig für andere Muslime, sondern auch, so dass sie eher in dieser Zwangsehe bleiben. Eine andere Überlegung ist, dass die Eltern, sobald sie bemerken das Ihre Töchter zu Westlich werden, dem schnell Einhalt gebieten möchten, indem sie sie, mit muslimischen Männer aus dem islamischen Ausland verheiraten.

„Imame aus Großbritannien und dem Ausland haben die Zeichen der Zeit schnell erkannt und führten die Obskuren Zeremonien via Skype durch -so können beliebe Mädchen aus der Ferne mühelos Zwangs verheiratet werden, noch bevor sie in das Flugzeug steigen und die Ehe so bald wie möglich mit dem Traditionellen Geschlechtsakt vollenden “, so die Wohltätigkeitsorganisation Freedom. Die Ehe werde oft mit der Zusage eines Visums für ihren neuen Ehemann um nach Großbritannien zu kommen, attraktiv gemacht. 

“Der Grund ist, das Verhalten ihrer Kinder einzudämmen,wenn sie” zu westlich “werden”, zitierte die Wohltätigkeitsorganisation Aneeta Prem in “The Sunday Times”.

„Nach der Hochzeit besteht ein enormer Druck ein Ehegattenvisum zu erhalten. Das Mädchen muss schwanger werden, so trügt der Schein einer familiären Zusammenführung.

Zusammengefasst.

Muslimische Mädchen in Großbritannien werden ins Ausland geschickt und gezwungen, unbekannte, und oft viel ältere muslimische Männer zuheiraten. Das Ganze geschieht aus drei Gründen bzw. Auswahl Kriterien.

  • Erstens, um sicherzustellen, dass ihr Verhalten islamisch korrekt bleibt und sie nicht „zu westlich, Modern“ wird.
  • Zweitens, damit die Männer, die sie heiraten, in der Lage sind, mit einem Ehegattenvisum nach Großbritannien einzureisen und dort zubleiben.
  • Drittens, in einigen Fällen bezahlen die zukünftigen Ehemänner der Familie des Opfers eine Summe an Geld um somit nach GB zu gelangen.


Titelbild YouTube Screenshot 

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