Die Jihad-Zwangsehe – Teil.2

Erschienen am 02.12.2018 von Hugh Fitzgerald, mit dem Originaltitel -Marriage Jihad (Part Two) – auf Jihadwatch.org

Wie wir bereits in ->Teil.1<- beleuchtet haben, ist es eine gängige Praxis unter muslimische Männer sich Mädchen bevorzugt aus den Europäischen, in dem Fall GB, zur Ehefrau zu nehmen, wobei wir nehmen besonders in den Fokus rücken wollen, den freiwillig geschieht das nicht. All das passiert unter den Augen der Britischen Regierung und im einvernehmen der Familien die die [indem Falle] Mädchen [Opfer] zuerst vergewaltigen [beschädigte Ware] und anschließend Zwangs verheiraten lassen.

Dieses grausame Martyrium dient so wohl finanziellen [Geld für Ware], Aufenthaltsbereichen [Visa für die Männer] als auch erzieherischer [das austreiben westlicher quirlen] Interessen, aber nur nicht der Mädchen. Die Autoren hatten klar zu verstehen gegeben,wer letzten Endes Gewinner und wer Verlierer ist, wobei Verlierer hier im Plural steht, gemeint sind sowohl die Mädchen, als auch die Europäer.         

Im zweiten Teil wollen die Autoren sowohl auf die Verhältnis sein den muslimischen Ländern [in dem Falle Pakistan] als auch die gesundheitlichen Aspekte von VBT [Vater-Bruder-Tochter] bzw. von Inzucht beleuchten.  

Für das Mädchen in Pakistan macht es schon einen Sozialen Unterschied aus, ob die Ehe mit einem einheimischen Blutsverwandten oder mit einem aus dem Europäischen Raum stammenden vollzogen wird. Die Zwangsehe an sich, als unvermeidlicher Akt der Willkür, jedoch nicht.

Das zukünftige Leben im Vereinigten Königreich ist für die Mädchen i.d.R. von erheblichem Vorteil. Denn das britische Recht schränkt die muslimische Frauenfeindlichkeit ein: D.h. der Ehemann kann seine Frau nicht wegen ihres angeblichen “Ungehorsams” “schlagen” oder im schlimmsten Falle, zu Tode „steinigen“ lassen. Ihre Kinder werden eine viel bessere Bildung erhalten, statt durch die ideologisch geprägten lehren des Islam aus dem 7 Jahrhunderts in die Rückständigkeit geführt zu werden. Polygamie ist verboten. Weiterhin müssen sich die Ehemänner an das Britische Scheidungsrecht halten. D.h. die Ehe kann nicht allein durch die Äußerung der DreimannTalaq geschieden werden; denn nach britischem Recht hat die Ehefrau die gleichen Scheidungs[rechte] wie ein Ehemann. All dieses verbessert erstmal den Zustand der Frau.

VBT – Inzucht

Diese Cousin- oder VBT-Ehen haben jedoch einen großen negativen Einfluss auf die Gesundheitsfürsorge in Großbritannien, denn es werden viel mehr Kindern mit angeborenen Defekten geboren.Und das wiederum führt dazu, dass die NHS (National Health Service) für eine lebenslange Pflege finanziell aufkommen muss.

Sollten diese Ehen daher nicht von der britischen Regierung schärfer kontrolliert und nötigenfalls verboten werden?

Hier stellt sich nun die Frage, warum das Innenministerium nichts unternimmt, denn es wäre dringlich, Aufklärungs und Information Kampagne zu starten, um solche VBT Ehen zu verhindern. Es wäre ebenfalls ein notwendiger Schritt, Familienangehörige strafrechtlich zu belangen, sobald man erfährt, das diese Mädchen oder Frauen dazu gezwungen wurden eine vereinbarte Ehe im Ausland oder Inland einzugehen. Es würde sich unter den Mädchen rumsprechen, die zu befürchten haben, Opfer einer solchen Vereinbarung zu werden, mit der Aussicht, sich an das Innenministerium wenden zu können, um ggf. juristische Unterstützung und Schutz zu erhalten. Dazugehört auch die Warnung von Familienmitgliedern, keine Zwangsheirat einzugehen. Bei „Schein-Ehen“ könnte es eine harte Linie geben – Ehen, d.h. wenn das Mädchen oder die Frau nicht zu entscheiden hatte und zwangsweise geschwängert [vergewaltigt]wurde, um die Ehe unter den Augen von Britische Behörden zu legitimieren.

Das Innenministerium könnte sich dazu bereit erklären, sobald sie von diesen Praktiken Kenntnis nehmen, die “Ehemänner” in diesen Zwangsehen wegen des sexuellen Straftatbestandes d. Vergewaltigung einhergehend mit Freiheitsberaubung, Nötigung zur Scheinehe etc. mit vollster juristischer Härte zu verfolgen. Prävention ist gefragt, Kampagnen, die bereits im Vorfeld bekannt geben, das bereits im Ausland vollzogene Zwangsehen den “Ehemännern” das Ehegattenvisum teils oder völlig verweigern, bzw. einem Temporären Prüfstatus erhalten bis eindeutig geklärt, das die Ehe Freiwillig und unter der Einhaltung britischen Rechtes geschlossen wurde, wie dies beispielsweise bei einer minderjährigen Braut der Fall wäre.

Hier kommt die Schwierigkeit, wie kann das Britische Innenministerium nun feststellen, welche Ehen “Schein” oder nicht sind? Es kann unter Eides Statt der beteiligten Mädchen und Frauen aufgegeben werden, die jeden Schritt minutiös im Prozess der Zwangsverheiratung beschreiben, beginnend von Anfang an. Mit dem ersten Aufeinander treffen auf ihren zukünftigen muslimischen Mann, bis hin zur Ehe im Ausland, sowie der erzwungenen Vollendung dieser Scheinehe und die Rückkehr des Paares nach Großbritannien. Dann den der Altersunterschied zwischen dem Mädchen und ihrem zukünftigen oder bereits Ehemann? Wurde das Mädchen vergewaltigt oder war das Geschlecht einvernehmlich? Wenn sie vergewaltigt wurde unter der Prämisse einer Schwangerschaft um den Schein einer familiären Partnerschaft zu erwecken.

Der demografische Dschihad geht in ganz Europa um, mit legalen und illegalen muslimischen Migranten. Der „Ehe-Dschihad“ ist einkleiner Teil dieses größeren Phänomens. Diese Eheschließungen könnten reduziert werden, wenn das Innenministerium bereit ist, der Anklage wegen”Islamfeindlichkeit” zu trotzen und die Aushändigung von Ehegattenvisa einzustellen um stattdessen diese Ehe gründlich zu untersuchen.

  • Wie kam der „Ehemann“ zuerst in Kontakt mit der Familie seiner Möchtegern Frau? 
  • Wie lange kannte er sie, bevor sie verheiratet waren? 
  • Welche Zahlungen hat er an ihre Familie gezahlt? 
  • Waren diese Zahlungen davon abhängig, dass er ein Ehegattenvisum erhielt?

Dies sind nur einige der offensichtlichen Fragen. Diese Ehen-,bei dem jungen Mädchen ins Ausland geschickt werden, um Männer zu heiraten,einschließlich derer die viel älter sind, damit diese „Ehemänner“ Ehegattenvisa erhalten, die es ihnen wiederum erlauben sich in Großbritannien niederzulassen,-sind besonders bedauerlich. Muslimische Frauen sollten sich auf den Schutz des Innenministeriums verlassen können.

All diese Fragen stellen wir uns und hätten auch gerne eine Antwort darauf!



Titelbild Screenshot – YouTube –