GB: Londoner Muslime lassen Christlichen Prediger verhaften.

keine Meinungsfreiheit

Lesezeit: 3 Minuten

Sie werden sich sicherlich fragen warum ich bevorzugt Großbritannien als Grundlage meiner Artikel verwende. Die Frage ist einfach zu beantworten. Ein blick nach Großbritannien offenbart mir die düstere Zukunft Deutschlands. Aber das gleiche gilt natürlich auch für Frankreich, Spanien oder dir USA. An der Stelle möchte ich nochmals auf die Aussage von Hendry M. Broder hinweisen, er sagte in einem kurzem Beitrag Appeasement” sein ein Begriff aus dem Great Britain. Und wenn die Briten mit dem “Appeasement” so weiter machen wie bisher, wird das Land bald Little Britain heißen”.

Wie sehr sich nun Großbritannien als die freie Gesellschaft abgeschafft hat, sehen wir im Fall des in Nigeria geborenen Christlichen Predigers, namens Oluwole Ilesanmi, wohnhaft in London, dieser musste kürzlich schmerzlich verstellen, dass das Predigen des Christentums in der Öffentlichkeit Londons illegal ist. Erschreckender als diese Tatsache ist jedoch vielmehr die Begründung seines Vergehens. Diese gründet nämlich in einer Beschwerde, einer Beschwerde von Muslimen. Denn diese haben sich durch die Aussagen des Predigers oder besser gesagt, rezitiert aus der Bibel beleidigt gefühlt und promt die Polizei alarmiert. Es schreit förmlich nach Islamophobie!

Ilesanmi wurde am 23. Februar in London verhaftet. Der Londoner Aktivist Ambrosine Shitrit filmte die Verhaftung. In einem Interview mit CBN News erklärte er was passiert ist : “Ein Muslim versuchte die ganze den Prediger zu erniedrigen, indem er ihm äußerst aggressiv gegenüber trat”. Weiterhin konnte ich deutlich vernehmen, dass der Aggressor ein Muslim war, dies zeichnete sich dadurch aus, weil er immer wieder sagte: “nein, Allah ist der richtige Weg.”

Muslimische Bürgermeister: es gibt “Einschränkungen” für die Redefreiheit.

Die mit dem Fall betraute Andrea Williams vom Christian Legal Center, erklärte: „Dies war eine völlige Überschreitung der Polizeilichen Autorität. Es gab keine Juristische Grundlage für die Verhaftung des Pastors. Das Paradoxe an der Sache ist, dass alles vor Laufender Kamera geschah, und hier hätte man die Beweise, dass es keine Beleidigung war und dennoch, trotzt Video, gab es keine ordnungsgemäße Untersuchung. Sie haben ihn wegen Islamophobie verhaftet, was in Groß Britannien, sowie in den restlichen Europäisch-liberalen Staaten keine Straftat darstellt. Wenn man sich das Video anschaut, wird man unweigerlich feststellen, dass es keine Äußerungen hinsichtlich Rassismus und Islamophibie gab!

Die Triebfeder dieser überspitzen Aktion ist der muslimische Bürgermeister Londons, Sadiq Khan, dieser hielt die Verhaftung für gut und richtig. Laut Christian Today wurde Khan am 21. März in der Londoner Vollversammlung während der Fragestunde von Mayor zur brisanten Frage der Festnahme von Pastor Ilesanmi befragt: Er Antwortete “Ich erwarte, dass die Polizei diese Angelegenheit ernst nimmt.”

Und fügte hinzu: “mir ist klar, das kritische Meinungsäußerungen gestützt werden müssen aber auch die Polizei muss in der Lage sein zu untersuchen, wann Vorwürfe über eine Straftat vorliegen.”

Die mögliche „Straftat“ im Ilesanmis Fall ist „Islamophobie“ die laut Scharia ein schwerer Straftatbestand ist, jedoch in Großbritannien nicht zutrifft – zumindest nicht offiziell.

Das London selbst somalisch-muslimischen Migranten zu unsicher geworden ist, zeigt der Artikel aus dem theguardian und sollte einem zu denken geben.

Britische Teenager werden von ihren Eltern nach Somalia geschickt. Sie erholen sich von einer Serie von Terroranschlägen, aus Sorge, dass die Polizei sie nicht vor Messerstraftaten schützen kann. Vertreter der somalischen Gemeinschaft im Norden Londons sagen, dass Hunderte von Kindern nach Somalia, Umland und Kenia geflogen wurden, um dem Drogenbanden und kriminellen Netzwerke, mit denen Kinder die Drogen aus Städten in die Provinzen überbringen.

https://www.theguardian.com/uk-news/2019/mar/09/british-somalis-send-sons-abroad-to-protect-against-knife-crime

Als Khan gefragt wurde, ob Christen in London predigen dürfen, ohne eine Verhaftung zu riskieren, antwortete er: „Es gibt kein uneingeschränktes Recht auf freie Meinungsäußerung. Es gibt Einschränkungen und es muss ein Gleichgewicht stattfinden.

Wenn der Redefreiheit andere Grenzen gesetzt sind als das Verbot offener Aufrufe zu Gewalt und kriminellen Aktivitäten, besteht überhaupt keine Redefreiheit. Und wenn es keine Meinungsfreiheit gibt, gibt es keine freie Gesellschaft mehr. Muslime beklagten sich über Oluwole Ilesanmis Predigt, und jetzt ist es offiziell: Muslime in Großbritannien sind eine geschützte Klasse, deren Wünsche unter allen Umständen erfüllt werden müssen.

Solange dieses Prinzip nicht bestritten wird, wird Großbritannien seinem eigenen Ruin entgegen rasen.

Quellen

  • Titelbild: Screenshot YT – https://youtu.be/Sdky5XjtqV0
  • https://www.theguardian.com/uk-news/2019/mar/09/british-somalis-send-sons-abroad-to-protect-against-knife-crime
  • http://www1.cbn.com/cbnnews/cwn/2019/march/they-arrested-him-for-islamophobia-muslim-targets-street-preacher-police-arrest-the-christian
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