Georgia: Muslimische Familie behauptet, Verkehrsunfall war ein Hassverbrechen

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Erschienen am 06.12.2018 von ROBERT SPENCER, mit dem Originaltitel – Georgia: Muslim family claims that driver made obscene gestures and swerved into their lane because they were Muslim, auf Jihadwatch.org

Ein Absurder Fall beschäftigt gerade die Presse in Georgia USA. Ein Fahrer eines PKW´s zeigte dem Fahrer eines anderen Autos den stinke-Finger und wechselte abrupt in seine Spur. Und wer kenne dies nicht als Autofahrer, solche Situation passiert täglich unzählige Male. Kommen wir zum ABER, nur wenn es den Hijab-ewig-opfer-Muslimen passiert, spätestens dann wird es zu einem „Hassverbrechen“. Als kleine Anmerkung. Hassverbrechen sind heutzutage ein großes Geschäft. Wer auf diesen Zug aufspringt, mach Profit! Verbrechen gegen Christen, Juden, oder Frauen, sind dagegen keine Hassverbrechen, den diese sind laut Koran so vorgegeben, naja also O.k. Die umfassende Strategie der Hamas oder anderer Islamverbände, Organisation besteht darin, ein Opfer-Bild von Muslimen zu zeichnen, die in den USA [alle nicht Muslimischen Länder] schikaniert und verfolgt werden und einen besonderen Schutz der Strafverfolgungsbehörden verdienen. Wenn diese Strategie erfolgreich ist, wird der Dschihad endlich in der Lage sein, ungehindert und ungemindert voranzukommen, ohne dass es sich jemand traut, auch nur ein negatives Wort über die armen Opfer zu sagen. 

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