Italien: Muslime halten sich Belgierin als Sexsklavin

Zwangsprostituierte Sexksklavin

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Muslimische Migranten entführen eine in Italien lebende Belgierin und hielten diese über zwei Monate lang als Sexsklavin und zwangs Prostituierte gefangen.

Die italienischen Behörden untersuchen derzeitig einen schweren Fall einer 32-jährigen, die an der Côte d’Azur lebende Belgierin behauptet, dass sie von sechs Migranten entführt und über zwei Monate lang als Sexklavin und zwangs Prostituierte gehalten, und wieder und wieder Vergewaltigt wurde. Ihrer Aussage nach zufolge ereignete sich dies vom Januar bis ende Februar 2017, in der der italienischen Stadt Sanremo.

Laut bericht soll sich die an der Côte d’Azur lebende Frau in der Nacht zum 10. Januar an einen der beteiligten Männer gewendet haben um Drogen zu kaufen. Der Mann nutzte die Gunst der Stunde aus, um die Frau in eines der Migrantenhäuser zu locken, dort wurde sie dann an ein Bett gefesselt und über einen längeren Zeitraum von unterschiedlichen Männer vergewaltigt.

Nach Angaben des Opfers stammten alle sechs Männer aus Tunesien und waren zwischen 23 und 50 Jahre alt. Sie beschrieb auch, dass einer der Männer im Haus, ständig wache hielt, um sicherzustellen, dass sie keine Gelegenheit habe um die Flucht zu ergreifen. Weiterhin sagte sie aus, dass sie wie ein stück Wahre an weitere Männer verkauft, und im Ständigen wechsel vergewaltigt wurde.

Die Frau wurde schließlich freigelassen, und die sechs Männer wurden alle verhaftet. Eine Anhörung in dem Fall wird am 25. Januar erwartet. Die sechs Tunesier befinden sich derzeit im Gefängnis.

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