Muslime fordern Strafen gegen islamophobie

Großbritannien: Muslime fordern die unter strafe Stellung von "islamophobie"

Lesezeit: 3 Minuten

Erschienen am 04.12.2018 von Douglass Willams, mit dem Originaltitel – UK: Muslims demand criminalization of “Islamophobic” “racism” that targets their “Muslimness” – auf Jihadwatch.org,

Muslime in Großbritannien fordern einen umfassenden rechtlichen Schutz vor der sog. “Islamophobie”, die Definition von “Islamophobie” wurde wie folgt formuliert:

Islamophobie trägt seine wurzeln im Rassismus und ist daher eine Art von Rassismus, gezielt gegen Muslime gerichtet und als solches auch von ihnen wahrgenommen .

Es gibt bereits ein Gesetze gegen Hass Verbrechen in Großbritannien:

Der Begriff „Hassverbrechen“ kann verwendet werden, um eine Reihe krimineller Verhaltensweisen zu beschreiben, bei denen der Täter durch Feindseligkeit motiviert ist oder Feindseligkeit gegenüber der Behinderung, der Rasse, der Religion, der sexuellen Orientierung oder der TransgenderIdentität des Opfers zeigt.
Diese Aspekte der Identität einer Person werden als “geschützte Merkmale” bezeichnet. Ein Hassverbrechen kann verbalen Missbrauch, Einschüchterung, Drohungen, Belästigung, Körperverletzung und Mobbing sowie Sachschäden umfassen. Der Täter kann auch ein Freund, ein Pfleger oder ein Bekannter sein, der seine Beziehung zum Opfer aus finanziellen Gründen oder zu anderen kriminellen Zwecken ausnutzt.

In Kanada gibt es dank der National Council of Canadian Muslims (NCCM) – Aus dem Englischen übersetzt: Der Nationalrat der kanadischen Muslime ist eine kanadische muslimische Bürgerrechts- und Interessenvertreter Organisation -eine andere Formulierung, aber dennoch ähnliche Definition von “Islamophobie” gegen die Opposition einsetzt, was bedeutet, dass man Muslime und den Islam nicht mehr kritisieren darf. 

Die Definition von “Islamophobie” wurde dem Toronto District School Board in einem islamischen Ressourcen Leitfaden für den Islamic Heritage Month vorgestellt. Die Definition stellte fest, dass “Islamophobie” “Angst, Vorurteile, Hass oder Abneigung gegen den Islam oder Muslime oder gegen islamische Politik oder Kultur ist”.

Die Forderungen von islamischer Verbände werden immer dreister und entsprechen genau den Blasphemiegesetzen der Scharia. Ein solches Gesetz wird als göttlich betrachtet und bildet die Grundlage der islamischen Politik und Kultur. Daher sind die Implikationen der muslimischen Forderungen nach „Islamophobie“ in den westlichen Ländern klar: Dies ist der Versuch, jegliche Kritik am Islam oder an Muslimen als Straftat darzustellen.

Die Scharia hat keinen Platz in irgendeiner Demokratie, aber muslimische Lobbyisten werden unerbittlich weiterkämpfen um die Scharia-Vorherrschaft voranzutreiben, indem sie alle möglichen Mittel ausnutzen und darauf beharren werden, das muslimische Verunglimpfungen und  Missetaten, die gemäß den Bestimmungen der Scharia begangen werden, verboten und unter strafe zu stellen sind!

Es ist mit Sicherheit falsch, dass ein 15-jährige muslimische syrische Flüchtling in Huddersfield gemobbt wurde und wer kennt das nicht, das Mobben. Aber was ist mit den zahllosen Übergriffen, Messerattacken, Morden, dann den mittlerweile Wöchentlichen Gruppenvergewaltigungen und den Dschihad-Angriffen, die die Muslime gegen Ungläubige verübt haben?

Britischen Medienberichten zufolge ereignete sich der Vorfall bereits im Oktober. Das Video wurde jedoch kürzlich erst in den sozialen Medien veröffentlicht

Wenige Tage nachdem das Video sich wie ein Virus verbreitet hatte, sammelte eine Crowdfunding-Seite rund 31.000 £ Spenden für das Opfer und seine Familie, um sie beim Umzug aus Huddersfield zu unterstützen, wo die Kinder gemobbt wurden.

Mehr zu dieser Geschichte . „Muslime fordern vollen Rechtsschutz vor Islamophobie“ von Dan Sabbagh, Guardian , 1. Dezember 2018

Auch der Malaysische Perkasa-Präsident Datuk Ibrahim Ali vordert unterbittert das Gesetzt, Originaltitel Lesen []…
“Perkasa: Introduce special Act to protect Islam, Malay rulers,” Malay Mail, December 2, 2018…[]

…den dieses Gesetz ist das Herzstück der Scharia, auch wenn die Bestrafung dieser Straftat in den islamischen Ländern unterschiedlich ist. Dies ist es, was die islamischen Staaten um jeden Preis schützen: „Die Ehre des Islam“. Es ist blasphemisch, den Islam zu beleidigen, und aus Sicht der islamischen Supremacisten [A. d. Englischen übersetzt-Der Supremakismus ist eine Ideologie, die besagt, dass eine bestimmte Rasse von Menschen anderen überlegen ist und andere dominieren, kontrollieren und unterwerfen muss oder dazu berechtigt ist] müssen westliche Ungläubige ebenfalls dazu gezwungen werden…



Titelbild: Screenshot – YouTube

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