Muslimische Eltern erreichen unter Protesten die Einstellung des Gleichberechtigung Unterrichtes.

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Vorab: Die Forderung der Eltern war es, das der Unterricht sofort abgeschafft werden soll, den Homosexualität sei im Islam verboten und steht teilweise in einigen Islamischen Diktaturen unter Todesstrafe. Sie sagten auch, dass ihre Kinder für den Inhalt “zu jung” seien, es sei Dämonisch, zu behaupten “es sei völlig in Ordnung, schwul zu sein“.

Vier weitere Grundschulen in Birmingham haben, nachdem sich muslimische Eltern mit langanhaltenden Prosten beschwert hatten, Homosexualität zu fördern, den aufklärungsunterricht gestoppt.

Leigh Trust hat sein No Outsiders-Programm, bis man eine Einigung mit den Moslems erzielt werden kann ausgesetzt.

Eine Reihe von Schulen im gesamten Midlands Raum waren an den Sitzungen beteiligt, in denen verschiedene Themen im Zusammenhang mit dem Gleichstellungsgesetz (Gender Equalities Act) besprochen wurden.

Anfang dieses Monats stellte, nachdem massive Proteste seitens der muslimischen Mehrheit, die Parkfield Community School in Birmingham den LGTB-Unterricht ein.

Ein Aktivist namens Amir Ahmed hob hervor, dass sich die Muslime durch den Unterricht als “Opfer” empfunden hätten. Ein LGBT-Gruppenleiter widerlegte jedoch die Behauptung und sagte, dass das Programm den Schülern der Schule verdeutliche, dass es in Ordnung sei, sich von ihren Mitschülern zu unterscheiden. Ein weiterer Aktivist sagte: “Es sei ziemlich widerlich, dass die Schule unsere Kinder als potentielle Radikale präsentiert hat.”

Grundsätzlich besteht das Problem, das wir mit No Outsiders haben darin, dass es die moralische Position unserer Kinder in Bezug auf Familienwerte in Bezug auf Sexualität verändert und dass wir eine traditionelle Gemeinschaft sind.

Moralisch akzeptieren wir Homosexualität nicht als gültige sexuelle Beziehung. Es geht nicht darum, homophob zu sein … man sagt, wenn du nicht an den Islam glaubst, bist du islamophob. ‘

Khakan Qureshi, ein schwuler Muslim, der die Birmingham South Asian LGBT leitet sagte, er habe letzte Woche die Parkfield School besucht um den Unterricht zu unterstützen, sagte: “Ich und viele andere wussten schon in jungen Jahren, dass wir anders sind, und im nachhinein betrachtet, hätten wir uns diese Art von Unterricht gewünscht“.

Er fügte hinzu, dass er der Ansicht sei, dass die muslimische Gemeinschaft im gesamten nicht homophob sei, es handele sich hiebei nur um eine Minderheit.

In Anbetracht der geltenden Rechtsvorschriften zur Bekämpfung der Diskriminierung sagte er: “Ich verstehe nicht, warum bestimmte Gemeinden hier im Vereinigten Königreich diese Gesetze nicht einhalten.

Äußerst beunruhigt über solche Entwicklung in GB sorgt sich auch die Bundestagsabgeordnete Frau Nicole Höchst von der Fraktion der AfD auf ihrem Instagram Account, sie sagt: „Keine Sorge, das werden wir auch in Deutschland haben, wenn sich in der muslimischen Community rum gesprochen haben wird, dass es funktioniert. Ob das dann der Weckruf für die deutschen Bunten sein wird?

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Keine Sorge, das werden wir auch in Deutschland haben, wenn sich in der muslimischen community rum gesprochen haben wird, dass es funktioniert. Ob das dann der Weckruf für die deutschen Bunten sein wird? “(…) Unter dem Titel „No Outsiders“ sollen britische Schüler lernen, geschlechtliche Vielfalt zu tolerieren. In Städten wie Birmingham demonstrierten muslimische Eltern gegen das Programm. Einige Schulen stoppten es daraufhin – vorerst jedenfalls. (…) In Nordengland, in Städten wie Birmingham und Manchester, haben sich die Proteste nun so zugespitzt, dass das Programm an einigen Schulen temporär ausgesetzt wurde. Zuvor hatte es wochenlang Demonstrationen und Mahnwachen von zumeist muslimischen Eltern vor den Grundschulen gegeben, so etwa vor der Parkfield School in Birmingham. Zahlreiche britische Medien wie etwa die „Daily Mail“, die BBC und der „Guardian“ berichteten bereits über diese Demonstrationen und ihre Motivation: die Furcht der dort vertretenen Eltern, dass „Homosexualität oder andere Formen von nicht heterosexueller Sexualität sozusagen promotet würden“. Auf Plakaten war zu lesen „Erziehung, nicht Indoktrination“, (…) ” https://www.welt.de/vermischtes/article190711227/Grossbritannien-Schulen-brechen-LGBT-Kurse-nach-Protesten-von-muslimischen-Eltern-ab.html?wtmc=socialmedia.whatsapp.shared.web

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Quellen

  • Titelbild: https://i.dailymail.co.uk/1s/2019/03/19/20/9832056-0-Protester_Mariam_Ahmed_whose_four_year_old_daughter_attends_the_-a-49_1553026694983.jpg [24.03.2019]
  • https://www.dailymail.co.uk/news/article-6827905/Four-Birmingham-primary-schools-halt-equality-lessons.html

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