Nigeria: Moslems ermorden 10 weitere Christen

Religion des Friedens

Lesezeit: 2 Minuten

19.03.2019 – Nigeria: Shehu Nicholas Garba, ein Mitglied des nigerianischen Parlaments, sowie der Nationalversammlung, gab in einer Presseerklärung am Samstag bekannt, dass weitere “etwa 10” Menschen getötet und “etwa 30” Häuser verbrannt wurden. Das Morden in Nigeria geht fröhlich weiter, Moslems schlachten Woche für Woche systematisch Menschen, bevorzugt Christlichen ab. Damit wären wir jetzt bei etwa 140 getöteten Christen seit Februar, und das nur in Nigeria!!


Seit Februar 2019 bis Heute: Anschläge 176 – Getötet 1.037 – Verletzt 646 – Selbstmordattentate 12, in gesamt 23 Ländern


Marokkanische Medien Berichten heute das Neuseelands Studenten, Angestellte, Geschäftsleute und Beamte den Opfern des Terroranschlags auf die zwei Moscheen in Christchurch würdigen. (NB: Auch dies meinerseits). Selbst die Ministerpräsidentin Jacinda Kate Laurell Ardern trug ein Kopftuch, um den Muslimen den nötigen Respekt zu zollen. Sie wurde in Fotos und Videos festgehalten, in denen sie muslimische Frauen umarmt, um somit ihre Unterstützung für die muslimische Gemeinschaft in Neuseeland zu auszudrücken.

Worüber heute die Medien so schreiben

die “anti-christliche Befangenheit” Deutscher “Mainstream-Medien” treibt die Nachrichtenorganisationen und dessen Konsumenten dazu an, den Systematischen Massenmord [Kreuzzug] an Christen durch islamistische Terrorgruppen herunterzuspielen. Diese gar komplett zu vom Schirm zu nehmen!

Hier einige Beispiele von heute dem 19.03.2019. Hier habe ich in der Suchfunktion den Begriff “Nigeria+Fulani” eingegeben


Bild 1. Bild online

Screenshot – Bild.de

Bild 2. Welt online

Screenshot – Welt-online.de

Bild 3 & 4. Zeit online


Screenshot – Zeit-online.de
Screenshot – Zeit-online.de

Die einzige Ausnahme, mit “Ausnahme” war Spiegel Online, Bild 5 liest man aber den ersten Artikel:

haben Sicherheitskräfte in Dörfern im zentralen Bundesstaat Kaduna 66 Leichen gefunden. Die Menschen seien von “Kriminellen” getötet worden, sagte der Regierungssprecher des Bundesstaats, Samuel Aruwan. Unter den Opfern waren demnach auch 22 Kinder. Details zu dem Hergang oder den Tätern nannte er nicht…

Quelle: www.spiegel.de

Quelle

  • Titelbild: https://www.jihadwatch.org/wp-content/uploads/2018/08/Fulani-jihadis.png
  • https://www.thereligionofpeace.com/
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