Sag, warum es nicht passieren kann

35 Prepper-Ausreden

Mit dem heutigen Tage wird geschätzt, dass NUR 1% der Bevölkerung sich die Mühe macht sich vorzubereiten und jene Dinge einlagert, die sie brauchen, um eine richtige Katastrophe zu überleben. Das bedeutet, dass eine große Menge der Bevölkerung daran scheitert, ja – scheitert, viel von irgendetwas zu haben und WENN sie es haben, werden sie es sehr schnell verbrauchen. Die meisten Menschen haben keine Ahnung davon, wie es sein wird, nachdem die Supermärkte zugesperrt haben. Sie können ganz einfach nicht die Schrecken begreifen, die über jene Menschen hereinbrechen werden, die sich nichts für morgen weggelegt haben oder sich nicht für die Möglichkeit lebensbedrohlicher Eventualitäten vorbereitet haben.

Anstatt einige Zeit, Mühe und Geld in die Hand zu nehmen, um sich selbst und seine Familie zu schützen, verfügt man über eine breite Palette von Gründen (Ausreden) dafür, warum das Preppen verrückt und überhaupt nicht notwendig ist.

Es gibt eine Fülle von sogenannten ECHTEN zivilisationsverändernden Ereignissen, bei denen die Welt, wie wir sie kennen, aufhört zu existieren, die geschehen können. Viele davon sind bereits im Lauf der Geschichte geschehen, auch innerhalb der letzten 10 Jahre. Tatsache ist, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bevor diese Katastrophen wieder passieren.

Menschen, die sich und ihre Familien nicht vorbereiten, werden mit Situationen zu tun haben, in denen es um Leben und Tod geht, die nur wenige zuvor jemals erlebt haben.

Ohne Wasser werden Menschen innerhalb weniger Tage sterben. Ohne Nahrung werden Menschen innerhalb weniger Wochen sterben. Ohne die Dinge des täglichen Bedarfs werden die Menschen in Scharen dahinsterben wegen verschiedenen Beschwerden und Krankheiten. Ohne den Dingen, an die sie im täglichen Leben gewöhnt sind, werden die Menschen leiden und die meisten werden sterben. Dies muss absolut nicht mit so einem hohen Prozentsatz der Bevölkerung geschehen, aber leider wird es das, bis mehr Menschen verstehen, dass es keine wirkliche Entschuldigung dafür gibt, sich nicht vorzubereiten.

Folgend werden 35 der häufigsten Gründe und Ausreden aufgelistet, die von den 99% der Bevölkerung wiedergegeben werden, die sich nicht vorbereiten.

1.) Ach, komm schon, es wird nie passieren, meine Gegend ist sicher, ich bin sicher.

Tatsache / Antwort: Die Gesamtquote für das Auftreten einer großen oder sogar kleineren Katastrophe steigt an, solange die Bevölkerung und die Städte anwachsen. Genau wie wenn man ein Ziel vergrößert, wird es leichter und wahrscheinlicher getroffen. Auch wenn eure Gegend nicht getroffen wird, euer Standort könnte von lebenswichtigen Lieferungen aus Gebieten abgeschnitten sein, die getroffen wurden. Jeder einzelne Ort auf diesem Planeten ist ein Ziel, angefangen von Naturkatastrophen über Terrorismus, Krieg und Pandemien bis hin zum Schwarzen Schwan-Ereignis, das niemand erwartet. Niemand ist überall unverwundbar und so zu leben ist wahnhaft und völlig unrealistisch.

2.) Ich bin davon überzeugt, dass sich alles wieder erholen wird und meine Gegend schnell wieder normal wird.

Tatsache / Antwort: Die Medien und die Regierung haben für lange Zeit die Idee in den Köpfen der Menschen verankert, dass egal was passiert, es reparierbar ist. Zum Glück gab es bis jetzt kein Ereignis, welches so schwer und verbreitet war, dass die Erholung davon sehr lange gedauert hätte oder es einer massiven Reinigung mit Millionen von Menschen und Milliarden von Dollar gebraucht hätte. Es gibt mögliche Katastrophen, die in einem regelmäßigen Zeitrahmen geschehen, die leicht als 100x schlimmer eingestuft werden können als alles, was wir in unserem Leben bereits gesehen haben. Die New Madrid Störungszone und die San Andreas-Verwerfung zum Beispiel. Oder ein Sonneninduzierter Super-EMP (Elektromagnetischer Puls), der in den Jahren 1812, 1857 und 1859 eingetreten ist. Fukushima ist ein aktuelles Beispiel dafür, wie schlecht es in nur 24 Stunden werden kann.

3. Ganz egal, wie schrecklich es ist, Hilfe wird irgendwann kommen, ich muss es nur abwarten.

Tatsache / Antwort: Hilfe kann kommen, WENN Personen und Ressourcen zur Verfügung stehen. All die jüngsten Katastrophen waren ziemlich isoliert und erlaubten es der Mehrheit der nicht beeinträchtigten Bevölkerung, jenen in Not zu helfen. Was passiert, wenn ein ganzes Land betroffen ist – oder fast die ganze Welt? Einfach anzunehmen, dass auf jeden Fall deine Regierung oder irgendjemand deine Gegend erreichen wird mit Hilfe und Vorräten ist gefährlich. Die Regierung wird Hilfe ZUERST in Bereiche der höchsten Priorität schicken. Deine Gegend könnte Wochen oder Monate von Hilfe entfernt sein und du könntest schon lang tot sein, bis Hilfe und Vorräte ankommen.

4. Selbst wenn etwas passiert gibt es viele Lebensmittel und Vorräte in meiner Stadt.

Tatsache / Antwort: Hast du schon jemals Städte gesehen, die durch Winterstürme abgeschnitten waren? Nahrung in Supermärkten, Lebensmittellagerhäusern und Restaurants sind äußerst begrenzt – vielleicht halten sie im besten Fall zwischen 1 und 7 Tage. Um dies zu beweisen, nimm die Bevölkerung wo du lebst und dividiere das durch die Anzahl an Lebensmittelläden in deiner Stadt. Jetzt geh in einen dieser Läden und sieh dich um und überlege, wie schnell ein paar 100 oder ein paar 1000 Menschen diesen Laden leerräumen können. Du siehst, wie all diese LKWs jeden Tag ankommen und diese Läden beliefern. Stell dir vor, diese Lieferungen hören auf. Nahrung wird schneller verschwinden, als man es sich vorstellen kann.

5. Meine Landesregierung, meine Gemeinde, meine Nachbarn werden mich nicht zurücklassen um zu verhungern.

Tatsache / Antwort: Es ist ein reines Zahlenspiel. Wenn Nahrung und andere Notwendigkeiten nicht da sind, um vom Staat verteilt zu werden, dann wird jeder hungern, der es verabsäumt hat, sich für solche Katastrophen Dinge beiseite zu legen. Deine Nachbarn werden wahrscheinlich im gleichen Boot sitzen wie du, wenn sich 99% der Menschen nicht vorbereiten. Diejenigen, die sich vorbereitet haben, werden ihre Sachen wahrscheinlich nicht mit jenen teilen, die sich nicht vorbereitet haben. Nahrungsmittel von jenen zu nehmen, die sich vorbereitet haben, wird keine leichte Aufgabe sein, da sie wahrscheinlich gut bewaffnet sind. Es ist äußert egoistisch von den Nachbarn zu erwarten, dass sie ihre Familie opfern werden, weil man für sich selbst festgestellt hat, dass Vorbereitungen zu viel Mühe machen. Gehöre einfach nicht zu den 99%, die sich nicht vorbereiten.

6. Ich habe eine 3-tägige Nahrungsversorgung, die Regierung und andere sagen mir, dass das viel ist.

Tatsache / Antwort: Drei Tage gehen furchtbar schnell vorbei, und wie wir beim Hurrikan Katrina gesehen haben, dauerte es viel länger als diese 3 Tage, bis Hilfe ankam. Wenn es möglich ist, sollte als absolutes Minimum 30 Tage an Nahrung, Wasser und anderen Vorräten für jede Familie berücksichtigt werden. In der Vergangenheit, nach nicht so schwer wiegenden SHTF-Ereignissen (Shit hits the Fan), kam die Hilfe 1-2 Wochen nach der Katastrophe an, wie in Gebieten, die von großen Erdbeben oder Mega-Hurrikans heimgesucht wurden. Schwere Katastrophen erfordern viel mehr Zeit, damit echte Hilfe ankommen kann.

7. Ich habe viele Kreditkarten, ich werde mir alles, was ich brauche, in meiner Stadt oder in umliegenden Städten kaufen.

Tatsache / Antwort: Zunächst einmal ist Kredit etwas, was NUR DANN funktioniert, wenn die Systeme, die mit der Außenwelt verbunden sind, richtig funktionieren. Leute neigen dazu zu glauben, dass sie von diesen kleinen “magischen” Plastikdingern unter allen Umständen gerettet werden. Dieses Missverständnis ist etwas, was jene fertigmachen wird, die versuchen werden, sich Nahrung zu kaufen, weil die Banken nicht in der Lage sind, Kredit- und Debitkarten zu verarbeiten. Bargeld ist nötig für alles, das ihr kaufen müsst – habt eine Menge von allen Einheiten von 20ern runter bis zu 1ern. Außerdem, wenn es euer Backup-Plan ist, in eine andere Stadt zu fahren, um dort Hilfsgüter zu kaufen, dann könnte es passieren, dass ihr aus eurer Region nicht rauskommt, weil ihr kein Benzin habt oder die Straße gesperrt ist. Nochmal: Besorgt euch eure eigenen Vorräte, BEVOR es passiert.

8. Mein Wasserhahn wird mich mit Wasser versorgen, auch, wenn er vorübergehend abgeschaltet wird, werden sie uns nicht verdursten lassen.

Tatsache / Antwort: Wasserleitungen, die Wasser in euer Zuhause liefern, benötigen Strom, ohne Strom gibt es kein Wasser. Diejenigen, die davon ausgehen, dass Wasserwägen Trinkwasser in die Nachbarschaft bringen, sollten sich nicht darauf verlassen. Diejenigen, die planen, verseuchtes Wasser aus Teichen, Seen und anderen Gewässern zu trinken, betteln nur darum, sehr krank zu werden. Wenn jemand nicht viel Nahrungsmittel einlagert, sollte man zumindest genug Wasser zu trinken bereithaben. Mindestens 2 Liter pro Person pro Tag, und nicht die Haustiere vergessen. Wasser könnte wochenlang knapp sein. Pakete mit Wasserflaschen sind eine Möglichkeit, Wasser über längere Zeit zu lagern und lassen sich leicht in einer Ecke des Hauses stapeln. Viele Geschäfte verkaufen sichere Wasserspeichereinheiten, die mit Leitungswasser befüllt werden können. Ein guter Wasserfilter ist etwas, dass jeder Haushalt besitzen sollte, falls die Vorräte der Stadt nicht mehr funktionieren oder verunreinigt sind. Lernt, wie man Regenwasser und Tau auffangen kann. Dehydrierung ist etwas, das Dutzende von Menschen töten wird, weil sie die Einlagerung von Wasser nicht ernst genommen haben. Ohne sauberes Wasser ist man in 72 Stunden tot.

9. Es gibt keinen Platz um Vorräte aufzubewahren, die sowieso nie verwendet werden.

Tatsache / Antwort: Vertikale Lagerung ist eine Möglichkeit, bei der auch sehr begrenzte Räume verwendet werden können, um das, was man braucht, einzulagern. Es gibt viel unbenutzten Raum im ganzen Haus. Unter dem Bett, in Regalen, in Schränken oder in der Garage sind nur ein paar Ideen. Die Größe eines Raums ist zweidimensional, aber in der Regel gibt es noch 2,5 Meter Platz zwischen dem Boden und der Decke. Sogar Leute die in kleinen Wohnungen wohnen finden Platz, um einen Notvorrat zu lagern.

10. Ich kann die Vorräte nicht im Turnus austauschen, alles wird alt werden und muss weggeworfen werden

Tatsache / Antwort: Viele Dinge können auch noch lange nach ihrer Mindesthaltbarkeit konsumiert werden. Diejenigen, die glauben, dass sie Sachen wegen des Haltbarkeitsdatums selbst in Dosen nicht anhäufen können, können eine ganze Menge anderer Sachen horten, die nicht ausgetauscht werden müssen. Es gibt Dinge des täglichen Gebrauchs, auf die man vergessen kann und die noch immer genauso gut sein werden, wie zu dem Zeitpunkt, als man sie zuerst eingelagert hat. Klingt verrückt, aber es gibt Dinge, die einen hohen Tauschwert erzielen und die von den Leuten gebraucht und gewollt werden. Klopapier ist ein Schlüsselversorgungsmittel, das man gegen Nahrung und andere Dinge tauschen kann, weil sie immer nachgefragt werden. Andere Tauschmittel wie Zigaretten und Alkohol sind überall von großem Wert. Es wäre klug, alles in Dosen einzulagern, was man jeden Tag isst, da Konserven über eine lange Haltbarkeit verfügen solange sie trocken, kühl und unbeschädigt gelagert werden.

11. Ich habe kein Geld, um irgendetwas für Katastrophen einzulagern

Tatsache / Antwort: Es gibt viele Coupons online, in Zeitungen und in Geschäften. Hersteller wollen so sehr neue Kunden gewinnen, die ihre Produkte probieren, dass sie oft Nahrung gratis oder fast gratis anbieten. Menschen ernähren sich mit Hilfe von Coupons auch mit sehr limitierten Ressourcen. Geschäfte bieten auch reduzierte Preise für Dinge, von denen zuviel gelagert sind. Diese Waren einzusammeln wird sich summieren, wenn man dazu bereit ist. Lasst euch niemals eine Möglichkeit entgehen, etwas umsonst zu bekommen, besonders dann, wenn es zur späteren Verwendung oder zum Tausch gelagert werden kann.

12. Es ist zu viel Arbeit, um sich damit abzumühen

Tatsache / Antwort: Sogar eine Person, die kaum ein Experten-Prepper ist, die etwas gelagert hat, wird weiter besser damit fahren als die 99%, die das nicht haben. Einfach nur das Einklauben von Extranahrung und anderen Versorgungsgütern jedes Mal, wenn man auf dem Markt ist, und diese dann in Schachteln in einem isolierten Bereich des Hauses aufbewahrt, wird eine erhebliche Reserveversorgung bieten. Dies sind sehr geringe Anstrengungen die aber große Auswirkungen haben werden, wenn es soweit kommt. Man muss dafür nicht schwer arbeiten, um einen angemessenen Betrag dessen einzulagern, was man irgendwann brauchen wird.

13. Ich habe absolut keine Ahnung, was ich einlagern soll und wieviel.

Tatsache / Antwort: Was benötigst du jeden Tag und jede Woche? Das ist es, was du einlagern willst. Kauf deine normalen Haushaltsartikel in Gläsern, Flaschen oder in gut versiegelten Verpackungen für längerfristige Lagerung. Wieviel, kann man dadurch herausfinden, indem man sich fragt: “Wie lange möchte ich mich während einer Katastrophe selbst versorgen können?” Mach einen Zeitrahmen – ein Monat, zwei Monate, etc. Es sollte einfach sein herauszufinden, wieviel von etwas man brauchen wird, wenn man einen bestimmten Zeitraum dafür benutzt.

14. Ich brauche überhaupt keinen Schutz nach einer Katastrophe, die Polizei / Nationalgarde / das Militär wird uns beschützen.

Tatsache / Antwort: Selbst diejenigen, die keine Feuerwaffen mögen, sollten überlegen, sich eine zuzulegen. Je größer die Distanz zwischen einem Angreifer und der eigenen Familie liegt, desto geringer ist die Chance, dass jemand den man liebt verletzt oder getötet wird. Eine Feuerwaffe gibt dir diese Distanz. Besorg dir wenigstens etwas, womit du deine Familie verteidigen kannst. Es gibt ein paar wirkliche Psychos da draußen, die mit Sicherheit einen Vorteil aus der Gesetzlosigkeit ziehen wollen, die kommen wird, wenn es keine Polizei und kein Militär mehr gibt. Wieviele Polizeibeamte hat deine Stadt pro Einwohner? Dieses Verhältnis ist ein guter Grund dafür, sich vor, während und nach einer Katastrophe selbst verteidigen zu können. Es könnte keine Möglichkeit geben, die Behörden zu erreichen, sogar dann, wenn sie nach einer wirklichen Katastrophe verfügbar wären, da alle Handy-Masten und Telefonleitungen aus welchem Grund auch immer kaputt sein können.

15. Das Stromnetz wird irgendwann wieder funktionieren, bis dahin habe ich LED-Taschenlampen, die ewig halten.

Tatsache / Antwort: Zunächst einmal, wenn sie in den Werbespots sagen, dass diese Lampe 100.000 Stunden hält, dann reden sie von den Glühlampen. Batterien verlieren ihre Energie. Du solltest viele extra Batterien haben um die Dunkelheit mit LED-Leuten zu vermeiden. Viele Unfälle passieren im Dunkeln und Taschenlampen sollten nicht die einzige Lichtquelle sein. Kerzen sind billig und halten mehrere Stunden und können als kleine Wärmequelle benutzt werden, sowie um Nahrung damit aufzuwärmen. Du willst nachts nicht ohne Lichtquelle sein – es wird manchmal so dunkel, dass man seine eigene Hand nicht mehr vor Augen sieht. Abgesehen vom Licht, kann es sein, dass das Stromnetz für Wochen außer Betrieb ist oder sogar für immer, wenn etwas wirklich schlimmes passiert. Weiters zu berücksichtigen ist die Temperaturkontrolle deiner Umgebung, da übermäßige Kälte oder Hitze jedes Jahr 100.000e selbst in stabilen Zeiten tötet. Du wirst wahrscheinlich die Möglichkeit verlieren, dich aufzuwärmen oder abzukühlen, falls das Stromnetz nicht mehr funktioniert. Deine Umgebung vor dem Wetter zu isolieren ist etwas, was viele von euch JETZT gleich tun sollten. Ein Backup-Stromgenerator mit Backup-Kraftstoff ist eine Möglichkeit. Für diejenigen, die es sich leisten können oder wissen, wie sie es selbst bauen können, ist ein solar- oder windgetriebenes elektrisches System eine tragfähige langfristige Lösung. Du könntest für lange Zeit ohne Strom leben müssen, da das Netz viel gebrechlicher ist, als es die meisten Menschen wahrhaben wollen, kümmere dich also jetzt um eine alternative Energieversorgung.

16. Immer und immer wieder höre ich, wie die Angstmacher mit der Bedrohungsstufe übertreiben, ein weiterer falscher Alarm.

Tatsache / Antwort: Während Y2K, der Maya-Kalender und viele andere falsch lagen, gab es viele Male, wo eine Katastrophe viel schlimmer war, als man es hätte voraussagen können. Zwei der stärksten Tsunamis verursachten Katastrophen, die zu den schlimmsten aller Zeiten gehören – eine davon ist großflächige Verstrahlung in Japan, ein Ereignis, welches vermutlich noch immer Menschen tötet, während du das hier liest. Die Hurrikane Katrina, Rita, Wilma und erst kürzlich Sandy waren viel schlimmer als vorhergesagt. Tornados haben ganze Städte verwüstet. Deepwater Horizon verursachte die schlimmste Öl-Katastrophe seit unseren Aufzeichnungen. Viele Kriege und Terroranschläge haben allein in diesem Jahrhundert unsägliches Leid gebracht. Das sind noch immer leichte Katastrophen und werden im Vergleich dazu was davor passiert ist und wieder passieren wird in den Schatten gestellt. Vorbereitet zu sein ist die einzige Antwort für den normalen Menschen, um zu überleben, was irgendwann kommen wird.

17. Ich habe ein gutes Auto und Familie in anderen Gebieten, wenn etwas passiert, werde ich einfach gehen und bei ihnen bleiben.

Tatsache / Antwort: Eine der schlimmsten Annahmen ist es, dass du von Familie oder Freunden offen empfangen wirst und sie dich bei ihnen leben lassen. Selbst wenn sie es tun, könntest du nicht in der Lage sein, zu ihnen zu gelangen. Dein Auto oder Vehikel könnte aus einer Vielzahl von Gründen nicht funktionieren, oder die Straßen könnten unbenutzbar sein, weil die Behörden ALLE Reisen verbieten wollen oder die Straßen ganz einfach zerstört wurden. Zu planen, wie du sicher bleiben kannst, wo du bist, sollte deine erste Option sein. Verschwinden sollte das letzte Mittel sein (es sei denn, du hast eine komplette Abhau-Strategie und weißt, wo du hinwillst).

18. Ich arbeite die ganze Woche und ich will mein Geld lieber für Spaß als für Angst ausgeben.

Tatsache / Antwort: Genusssucht hat selten viele oder dauerhafte Vorteile. Menschen werfen oft für etwas ihr Geld zum Fenster raus, was nichts mehr als nur flüchtige Freude ist. Am Ende ist es oft teuer und wertlos. Ein guter Plan ist es alles zu tun, was langfristige Freude bringt und dir hilft, dein Leben mit weniger Stress zu leben. Die Höhe des Stress, unter dem du und deine Familie nach einer wirklichen Katastrophe leiden werden und wenn du dabei nichts zu essen für dich und deine Familie hast, wird alles weit übersteigen, was jeder Job oder die meisten Lebensqualen bringen können. Unterhaltung kann dabei helfen, ein besseres Leben zu führen. Nichts für Notfälle eingelagert zu haben kann dabei helfen, dein Leben in echter Qual zu beenden.

19. Überlebens-Vorräte schmecken schlecht, ich kann davon nicht so lange leben

Tatsache / Antwort: Manche Vorräte haben hohen Natriumgehalt, andere sind fast auf Gourmet-Niveau. So gut wie alles, was man gerne isst, kann in Dosenform im Supermarkt oder bei einem anderen Lebensmittelhändler gefunden werden. Nur weil Essen gelagert wird, bedeutet das nicht, dass es schlecht schmecken muss. Das meiste davon, was Leute für ihre täglichen Mahlzeiten kochen – Reis, Bohnen, Mehl, Haferflocken, etc. – kann ziemlich lange gelagert werden.

20. Wenn eine wirkliche Katastrophe eintritt, werden wir sowieso sterben, außerdem will ich soetwas ohnehin nicht durchleben.

Tatsache / Antwort: Jedem das Seine, wenn du aber in die Gesichter deiner Familie oder in den Spiegel siehst, ändert dieses Gefühl seinen Ton. Selbst während der schlimmsten Katastrophe wird es Überlebende geben, warum solltest du mit deiner Familie nicht dazugehören? Hier ist etwas, was nur sehr wenig Menschen verstehen – nach einer sehr schlimmen Katastrophe übernimmt der Planet und das Leben, Pflanzen und Tiere, bemerkenswerte erholungsfördernde Fähigkeiten. Mit anderen Worten, nach einer wahren Katastrophe werden die Zeiten von Tag zu Tag besser. Es gibt natürlich Ausnahmen, aber in aller Wahrscheinlichkeit wird es langsam und moderat wieder besser werden, wenn die Zeit vergeht. Das Hauptziel ist, genug von dem zu haben, was man braucht, um durch die schlimmsten Zeiten hindurchzukommen.

21. Überleben und sich für das Schlimmste vorzubereiten ist negativ, solange ich positiv bleibe, werden auch nur positive Dinge passieren.

Tatsache / Antwort: Eines der positivsten Dinge ist es, zu haben was man braucht, wenn es die Situation erfordert. Zu viele Menschen leben wie der sprichwörtliche Vogel Strauß mit dem Kopf im Sand. Nicht realistisch in Bezug auf weltweite Situationen zu sein, die außerhalb der eigenen Kontrolle liegen, ist negativ. Es ist Leugnung. Zu wünschen, dass die Wirtschaft nicht zusammenbricht, dass ein überfälliges Erdbeben nicht über ein Gebiet hereinbrechen wird, dass sich kein Krieg im Nahen Osten entwickelt und so weiter, wird wahrscheinlich nicht funktionieren. Prepping und sich für solche Ereignisse vorzubereiten wird nach sich ziehen, dich selbst und deine Familie besser zu schützen und wird deine Chance, diese Dinge zu überleben, dramatisch erhöhen.

22. Prepper / Überlebenskünstler sind radikal, paranoid, verschwörungsgetrieben und ohne Bezug zur Realität, ich möchte nichts mit ihnen zu tun haben.

Tatsache / Antwort: Ohne Bezug zur Realität ist es, sich auf die Regierung zu verlassen, dass sie einen rettet, wenn sie es einfach nicht können aufgrund der Größe einer bestimmten Katastrophe. Sich vorzubereiten und Essen, Wasser und andere Bedürfnisse einzulagern hat nichts damit zu tun, mit irgendjemanden außer euren unmittelbaren Freunden und eurer Familie zu tun zu haben. Wenn du Prepper und ihre Art zu denken nicht magst, musst du dich nicht mit Leuten anfreunden, die Sachen für später einlagern. Es macht keinen Sinn, das Wohlergehen deiner Familie von den persönlichen Ansichten über Menschen beeinflussen zu lassen. Eine Absicherung in der Form von dem, was eure Familie braucht, zu kaufen, wenn es nicht länger verfügbar ist für eine unbestimmte Zeit, macht ausgezeichneten Sinn für jedermann.

23. Ich weiß nicht, warum alle so besorgt sind, die Zeiten sind sicherer und besser als jemals in der Geschichte der Menschheit.

Tatsache / Antwort: Die alte Weltuntergangsuhr aus dem Berichtsblatt der Atomwissenschaftler stellt die Uhr auf 5 Minuten vor Mitternacht. Seit 1960 war die Uhr nur zwischen 1981-1988 näher an Mitternacht auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges. Im Jahr 1991 wurde sie auf 17 Minuten vor Mitternacht gestellt. Die meiste Zeit war sie auf 7 Minuten oder höher gestellt. Da der Wettbewerb mit der zunehmenden Bevölkerung ansteigt, werden die Ressourcen immer weniger. Während argumentiert werden kann, dass Erdbeben, Vulkanausbrüche und andere Naturkatastrophen alle Teil eines regelmäßigen Zyklus sind, sind menschengemachte Konflikte und Bedürfnisse etwas, was man mit 7 Milliarden Menschen noch nie erlebt hat, die alle versuchen das zu bekommen, was sie brauchen aus den begrenzten Ressourcen an Wasser, Nahrung, Ackerland, Energie und noch viel mehr. Wenn überhaupt, werden die Zeiten noch viel schrecklicher und sprechen für die Vorbereitung auf die Zukunft.

24. Prepping hat so viele Aspekte, ich vertraue darauf, dass nichts passieren wird.

Tatsache / Antwort: Es gibt viel darüber zu wissen, was man nach einer Katastrophe beachten soll, aber man muss nicht viel darüber wissen, was man einfach beiseite schafft, was man tagtäglich braucht. Nur der einfache Akt der Einlagerung von Konserven und Wasser und anderen Notwendigkeiten wie Klopapier wird euch in eine bessere Situation bringen als die meisten Leute, die ihr kennt. Diejenigen, die sogar den Bedarf eines ganzen Monats eingelagert haben, werden es wahrscheinlich besser haben als zumindest die Hälfte der Bevölkerung nach einem Mega SHTF-Ereignis. Fang einfach damit an, Sachen beiseite zu legen und mach damit weiter und eines Tages wirst du wahrscheinlich dankbar dafür sein.

25. Alle meine Investitionen gehen sofort dorthin, was mich Geld verdienen lässt und mir Sicherheit für die Zukunft bringt.

Tatsache / Antwort: Viele Leute können keine bessere Investition in die Zukunft machen, als das, was sie brauchen, in Reichweite zu haben. Die Banken sind die meiste Zeit geschlossen, und der Onlinehandel ist nur solange zu gebrauchen, solange das Internet und die Telefone funktionieren. Während es wichtig ist, über ein stabiles Portfolio zu verfügen, besonders dann, wenn nichts passiert, macht es jedoch keinen Sinn, nicht in die Dinge zu investieren, die man tagtäglich braucht um sein Leben zu meistern. Der Kauf von Edelmetallaktien ist genauso sinnlos, wie wenn man in einer Situation das Edelmetall in seinen Händen oder im Tresor liegen hat, wenn die Aktien- und Rohstoffmärkte zusammengebrochen oder nicht zugänglich sind.

26. Warum soll ich mir die Mühe machen, um so viel Lebensmittel und Vorräte einzulagern, der Pöbel wird einfach kommen und sich alles nehmen

Tatsache / Antwort: Wenn man jedem erzählt, dass das eigene Haus ein Lebensmittelgeschäft ist, dann kann man große Probleme erwarten, wenn etwas passiert. Wenn niemand weiß, dass man Lebensmittel hat, ist es viel weniger wahrscheinlich, dass der Pöbel zu euch kommt. Gute Selbstverteidigung ist wichtig, um seine Vorräte zu schützen, da viele Menschen Feiglinge sind und einfach nicht die Unverschämtheit besitzen, sich wo reinzudrängen, während man auf sie schießt, oft werden sich die Leute schon zurückziehen, weil eine Waffe auf sie gerichtet ist. Auch zu berücksichtigen ist, dass viele Menschen recht schwach werden, wenn sie eine Woche einen Mangel an Nahrung und Wasser haben und nach ein paar Tagen wird sich die Bedrohungsstufe erheblich verringern.

27. Ich habe einen Kühlschrank und einen Schrank voller Lebensmittel, 2 Kästen Wasser, eine 12er Packung Klopapier, ich bin bereit

Tatsache / Antwort: So viele Menschen sind völlig ahnungslos, was sie NICHT HABEN. Zunächst werden die 2 Kästen Wasser in 3-4 Tagen von einer vierköpfigen Familie verbraucht. Wenn es keinen Strom mehr gibt, muss alles aus dem Kühlschrank innerhalb von ein paar Tagen verzehrt werden. Ein Schrank voller Lebensmittel ist kein schlechter Start, doch die meisten Speisekammernkapazitäten bieten eine Woche an Vorräten. Etwas ist immer besser als gar nichts, aber die Menschen müssen verstehen, wieviel sie tatsächlich für einen bestimmten Zeitraum benötigen. Mit den eingelagerten Sachen zu übertreiben ist sehr kontraproduktiv – und birgt im Fall einer Katastrophe Gefahren für das Wohlergehen der eigenen Familie.

28. Wenn etwas passiert, werde ich einfach zum Supermarkt laufen und mich eindecken, bevor er geschlossen wird.

Tatsache / Antwort: Das ist keine schlechte Idee wenn eine Krise unmittelbar bevorsteht. Für viele Prepper kann es helfen, psychische und physische Belastungen der ersten Auswirkungen abzuschwächen, wenn man den Lebensmittelladen beim ersten Anzeichen von Schwierigkeiten aufsucht und Güter zu den bereits vorhandenen Vorräten hinzufügt, wie Obst und Gemüse, die schon nach kurzer Zeit verderben. Sich darauf als Plan zum Einlagern zu verlassen, weil man zur Zeit gar keine Vorräte besitzt, ist jedoch keine gute Idee und kann sehr gefährlich werden. Was wird man verwenden, um zu kaufen, was man braucht? Hast du Bargeld bei der Hand, um diese Vorräte in der letzten Minute zu kaufen oder planst du, deine wahrscheinlich inaktive Kreditkarte dafür zu benutzen? Selbst mit einem Bündel Bargeld könnten die Läden geschlossen haben. Deine beste Maßnahme wäre es, sich einzudecken bevor etwas passiert, du kannst dich nach einer Katastrophe nicht auf irgendeinen Laden verlassen, der hat was man braucht.

29. Wenn wir nach einer Katastrophe krank werden, haben wir gute medizinische Behandlungszentren, die sich um uns kümmern werden.

Tatsache / Antwort: Rettungskräfte könnten überfordert sein und es könnte Tage und Wochen dauern, bis sie wieder voll einsatzbereit sind. Es ist wahrscheinlich, dass die Nummer eins Todesursache nach einer Katastrophe Krankheit sein wird. Extreme präventive Vorsorge für einen selbst und für seine Familie ist sehr wesentlich. Die Kontrolle von Keimen und Händewaschen sind hier oberste Priorität. Die Lagerung von antibakteriellen Seifen, Bleichmitteln und anderen Desinfektionsmitteln sind etwas, auf die kein Haushalt verzichten sollte. Die Investition in einen gut sortierten Erste-Hilfe-Kasten ist ein ausgezeichnetes Überlebensutensil für jedermann.

30. Nichts ist so schlimm, wie es scheint, hör damit auf, alles zu einem Weltuntergang aufzublasen.

Tatsache / Antwort: Sag das den Überlebenden von Katrina und Sandy, denen von den Massenmedien gesagt wurde, dass es nicht so schlimm sei. Sag das den Leuten in Haiti oder jenen, deren Land von den zwei Mega-Tsunamis verwüstet wurde, dass das alles nicht so schlimm ist. Frag Leute, die den zweiten Weltkrieg erlebt haben, oder den Korea- oder den Vietnamkrieg, oder frag Leute in Syrien und im Irak, wie wenig schlimm es war. Sich auf das Schlimmste vorzubereiten bedeutet, dass man sich auf diese Worst-Case-Szenarien einstellen kann, die im Lauf der Geschichte regelmäßig stattgefunden haben.

31. Im Katastrophenfall werden alle Leute zusammenhelfen und den Tag retten.

Tatsache / Antwort: Ein netter Gedanke, aber im Lauf der Geschichte hat sich herausgestellt, dass dieser Idealismus nur wenig mit der Realität zu tun hat. Nimm den Leuten die Hoffnung auf Erholung und sie werden zum Recht des Stärkeren zurückfallen. Sich auf den guten Willen der menschlichen Natur zu verlassen kann und wird zu großer Enttäuschung und individueller Katastrophe führen. Sich auf sich selbst zu verlassen und darauf, was man einlagern kann, ist viel stabiler und zuverlässiger.

32. Die Leute sind viel zu zivilisiert, um einen Weltkrieg zu führen, euch eure Sachen wegzunehmen und sich wie Wilde aufzuführen.

Tatsache / Antwort: Es gibt zu viele Beispiele, um diese Art der menschlichen Natur zu widerlegen. Angesichts der Schwere der Umstände sind Leute zu allem fähig, solange die meisten von ihnen ihre Handlungen für sich selbst RECHTFERTIGEN können. Vertraue zuerst auf dich und erst dann auf andere. Sich auf die Selbstgerechtigkeit der Gesellschaft zu verlassen, sich nicht wie Kriminelle aufzuführen, geht viel zu weit. Mit guter Selbstverteidigung und einer vorsichtigen Natur wirst du es weit bringen.

33. Es gibt Essensausgaben und Notfallvorsorgen in meiner Nähe, sie werden sich um uns kümmern.

Tatsache / Antwort: Es geht immer um das Ausmaß, diese Orte sind dafür gedacht, Menschen auf KURZFRISTIGER Basis zu ernähren, um zu verhindern, dass diese Leute nicht sofort verhungern. Du wirst wahrscheinlich von einem Cracker-Packet in Snack-Größe und vielleicht einem Energieriegel pro Tag leben müssen. Du könntest ein paar Flaschen Wasser bekommen, wenn du Glück hast. Von diesen Ausgabestellen abhängig zu sein ist keine gute Idee, sogar bei einer Katastrophe, die nicht ganz so tragisch ist. Man kann selbst mehr einlagern, wenn man für ein paar Wochen lang zusätzliche Artikel im Laden kauft, als es wahrscheinlich diese Orte in der Lage sind, einen durchzufüttern.

34. FEMA, das Rote Kreuz und andere Regierungsstellen sind riesig und werden vom ganzen Land unterstützt.

Tatsache / Antwort: Auch wenn diese Organisationen und Regierungsbehörden zu euch gelangen können, sind die Vorräte, die sie hergeben können, stark eingeschränkt, ähnlich wie in örtlichen und staatlichen Notfallzentren. Denk darüber nach, wie viele Leute eine Million sind und wieviel tägliches Essen das bedeutet. Versuche dir ein paar zehn Millionen Leute vorzustellen, die verschiedene Nahrung, sauberes Wasser und andere Vorräte benötigen. Die Verteilungslogistik in dieser Größenordnung ist ein Albtraum für jeden Planer. Selbst wenn es genug Nahrung geben sollte, stell dir vor, wie du in einer 4-10 Stunden Schlange stehst und auf ein paar Krümel und einen Schluck Wasser wartest. Und jetzt stell dir vor, wie du einfach in ein Zimmer in deinem Haus gehst und dir nimmst was du brauchst. Das lässt die Idee des Preppens gleich viel besser klingen, nicht wahr?

35. Ich kann immer noch bis morgen warten, um mit dem Preppen anzufangen, die Zeit ist immer da.

Tatsache / Antwort: Nein, die Zeit ist nicht immer da. Schließlich wird dieses morgen kommen. Wenn Ereignisse im Land oder in der Welt sich genug verschlechtert haben um viele Leute zum Preppen zu bringen, ist es wahrscheinlich schon zu spät. Der beste Zeitpunkt, mit dem Preppen anzufangen, war gestern, der nächstbeste Zeitpunkt ist jetzt sofort. Jeder Tag, der vergeht, ohne dass du das wegbunkerst, was du brauchen wirst, wird es viel schwieriger machen, das einzulagern, was man zum Überleben braucht. Die Zeit vergeht sehr schnell, beginne mit den Vorbereitungen noch heute und finde heraus, wie lohnend es ist, wenn man das, was man braucht, im eigenen Zuhause hat.

Es ist keine übertriebene Aussage, wenn man sagt, dass 99% der Bevölkerung bei der nächsten Mega-Katastrophe zugrunde gehen könnten, aus dem einzigen Grund, weil sie sich nicht vorbereitet haben. Ohne Nahrung, Wasser, Dinge, um sich selbst sauber und frei von Krankheiten zu halten und ohne die vielen anderen Notwendigkeiten, von denen die Menschen viel zu abhängig geworden sind für das alltägliche Überleben, können und wollen Menschen nicht leben. Diese seltenen 1%, die es vorgezogen haben, sich vorzubereiten und die alltäglichen Freuden und teuren Ablenkungen zu opfern, werden haben was sie brauchen, während Scharen von jenen, die sich nicht vorbereitet haben, in großer Zahl sterben werden, weil sie von der Gesellschaft nicht mehr gestützt werden können. Diese 99% haben jedoch die bewusste Wahl, um nicht als Statistik zu enden und wirklich etwas dagegen zu unternehmen und es kostet sie viel weniger, als sie realisieren. Alles, was es braucht, ist etwas Zeit, Mühe und Engagement um alles verfügbare zusätzliche Geld und alle Ressourcen für diese “Lebensversicherungen” wie Nahrung, Wasser und Dinge des täglichen Bedarfs auszugeben.

Wenn eine echte Mega-Katastrophe eintritt, werden deine heutigen Entscheidungen die Wahrscheinlichkeit über Tod und Überleben bestimmen.

Welche Wahl wirst du treffen?

Quelle: https://viefag.wordpress.com/2015/11/27/bosnienkrieg-ein-jahr-in-der-hoelle-35-prepper-ausreden/