Sri Lanka erwägt nun ein generelles Burka-Verbot

Religion des Friedens

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Als Reaktion auf die Dschihad-Bombenanschläge in Sri Lanka erwägt das Land nun, als mögliche richtige Reaktion, die Burka zu verbieten. Ausgelöst war dieser wichtiger Schritt dadurch: dass die Polizei mehrere verdächtigte Burka tragende Frauen oder Personen ausfindig machte, die möglicherweise Beihilfe an den barbarischen Terroranschlägen zu Ostern, bei denen über 300 Christen starben, leisteten. Zu bemerken sei, dass viele Länder die Burka aus Sicherheitsgründen verboten haben. Abgesehen von der Tatsache, dass die Burka ein unterdrückendes Gewand, indem es die Frauen auf Ihr Geschlechtsorgan reduziert ist, und man es ihr im Namen einer Religiösen Ideologie aufzwingt (vgl. Quran 24:31 und 33:59), ist es notwendig, dieses im Interesse der öffentlichen Sicherheit gänzlich zu verbieten.

Bild: https://www.jihadwatch.org/wp-content/uploads/2017/10/denmark-burqa-ban.jpg

Was aber in unseren Breitengraden, dank der westlichen Linken, die viel zu sehr damit beschäftigt sind, „Islamophobie“ und „Rassismus“ zu schreien, niemals möglich sein wird.

Im Tschad töteten zwei Selbstmordattentate des Boko Haram-Jihad im Jahr 2015: 23 Menschen, was dazu führte, dass der Ministerpräsident des Landes, Kalzeube Pahimi Deubet, die Verwendung der Burka als „Tarnung“ verurteilte und somit entschied, dass alle auf dem Markt befindlichen Burkas verbrannt werden müssen.

Bislang wurde die Burka in China, Tadschikistan, Marokko, Lettland, Kamerun, Kongo-Brazzaville, Gabun, Tschad, Österreich, Dänemark, Belgien, den Niederlanden, Bulgarien und Frankreich verboten. Algerien hat im vergangenen Jahr die Burka im öffentlichen Sektor verboten.

Die Burka im Namen der Geschlechtergleichheit und aus Sicherheitsgründen muss in allen westlichen Ländern verboten werden.

Titelbild: Pixabay.com – CC0 Creative Commons – Freie kommerzielle Nutzung – Kein Bildnachweis nötig

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