Teil. 2- muslimische Eltern protestierten erfolgreich gegen Gleichberechtigung von Homosexualität an Schulen.

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Wie ich in meinem Artikel: Muslimische Eltern protestieren gegen Gleichberechtigung von Homosexualität an Schulen, bereits geschrieben hatte. Wurde nun im Zuge dessen der LGBT-Unterricht nun doch an der Grundschule gestoppt. Berichten zufolge protestierten an unterschiedlichen Grundschulen bis zu ca. 600 Schüler zusammen mit ihren wütenden Eltern, die sich über die im Islam verbotene Homosexualität aufregen.

Die Parkfield Community School wurde nun doch gezwungen ihren No-Outsiders-Unterricht bis nach Ostern erstmal auszusetzen, während eine Beratung mit den Eltern stattfindet. Die Spannungen zwischen der Schule und den Eltern haben sich aufgrund einer Reihe von LGBT-Lebensstilen, die im den Klassenzimmer unterrichtet werden, aufgebahnt.

Das Unbehagen der wütenden Eltern ist sogar in Drohungen gegen den schwulen Assistenten-Chef Andrew Moffat MBE übergegangen. Er behauptet, “böse E-Mails” erhalten zu haben, darunter eine, in der er gewarnt wurde, das er das nicht länger aushalten würde. Die Eltern Prangern an, dass das LGBT-Programm an Grundschulen die Homophobie im Islam in Frage stellt, und sich daraus für die Schüler berechtigter weise die Frage eröffnet, warum Homosexualität im Islam streng verboten sei.

Laut dem Alum Rock Community Forum wurden Kinder aus dem Unterricht ausgeschlossen, weil die Schule  “die elterlichen Rechte untergraben und die Homosexualität aggressiv fördern” wollte.

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