Unser Nachteil, anderer Vorteil

Wie uns unsere Bequemlichkeit, den Platz kostet

Die Schlagzeilen geben beinahe jeden Tag eine neue Meldung raus, [Gruppen]Vergewaltigung, sexuelle Übergriffe, Messerstecherei, Mord, tätlicher Angriff, im gesamten zählen wir seit 2015, laut BKA, weitaus über 800.000 Straftaten. Wie auch die vom 23.12.2018 in Eschweiler, “Fahrgast schlägt auf Busfahrer ein“. Aber das soll gar nicht Gegenstand des heutigen Artikels sein.

Ich möchte hier einige Besonderheiten unserer neuen Gäste hervorheben, Besonderheiten, wo ich meine, die uns zum Nachteil sind. Bislang glauben wir, dass wir dem einen oder anderem, dank unserer westlichen Bildung und unseres überragenden Intellektes, im Vorteil sind. Das mag vielleicht oberflächlich und in manchen Fällen, territorial auch stimmen, jedoch was nützt uns unser hervorragender Intellekt, unsere lange sprachliche Entwicklung, unsere Ingenieure und Professoren, wenn doch der Nachteil den Vorteil überwiegt. So lange wir uns in unserem sicheren Wohnzimmer auf dem Sofa befinden, einen vollen Kühlschrank haben, der Bioladen um die Ecke ist, ist doch alles gut. Den ARD und ZDF suggerier uns permanent eine heile Welt. Wozu also, all den bösen Populisten glauben. Denken Sie bitte immer daran: Auch Deutsche begehen Verbrechen!

“Flüchtlinge” aus Afrika!

Wenn ich von Flüchtlingen aus Afrika spreche, so meine ich die derzeitigen Neuankömmlinge aus allen Teilen des Afrikanischen Kontinents, denn ich möchte mich nicht auf spezielle Ethnien festlegen…..sie wissen schon was ich meine.

Und so möchte ich eines gleich feststellen, sofern Ihnen das noch nicht aufgefallen ist, dass jeder dieser neuen Ankömmlinge dem körperlichen Idealbild eines Katalog-Mannes entspricht. Köperfett und Muskelmasse stehen in einem Ideal proportionalen Verhältnis zu einander. Daraus kann man so einiges schließen, z.B. eine sehr hohe Ausdauer und Kondition, was im Vergleich zu uns Deutschen, schon einer Extrem gute Körperlichen Verfassung gleicht. Ein gut trainierter nicht-Profisportler, der regelmäßig lauf Training und min 3 mal die Woche Fitnessstudio absolviert, wird mir in dem Fall beipflichten, wenn ich sage, wer in einer extrem guten körperlichen Verfassung ist, der ist auch viel widerstandsfähiger und regeneriert um einiges schneller, als der Couchpotato.

Herkunft, Politische Lage und der lange Weg nach Europa.

Wie wäre ich, wenn ich an deren Stelle wäre. Gehe ich vom schlimmsten aus. Ich müsste also jeden Tag ums Überleben kämpfen, d.h. Hunger, Durst und Armut, körperliche Auseinandersetzungen, Waffengewalt, ständige Gewalt über mich ergehen lassen. Aus welchen Verhältnissen komme ich? Komme ich aus der Wildnis oder aus den Slums, werde ich vom Militär, Milizen verfolg, so habe ich unweigerlich gelernt mich zu verstecken und zu verteidigen.

Hunger- und -Durstperioden, mit denen ich gelernt habe umzugehen, die wiederum meinen Körper und Geist lehren, lange durchzuhalten. Diese Erfahrung können unter bestimmten Situation recht hilfreich sein. Man denke nur an Menschen die regelmäßig Fasten, ihren Berichten zufolge, haben diese einen geschärften Geist und starken Willen. In diesem Zusammenhang taucht auch dementsprechend weder Übergewicht, Diabetes, Feststoffwechselstörungen, Bandscheibenvorfälle oder Burnouts auf. Im Vergleich dazu, 61% von 39 Mio. deutschen Männer sind übergewichtig, ergo 23,79 Mio. Männer sind einfach fett. Wie viele von 23 Mio. weitere Begleiterkrankungen haben, habe ich nicht ermittelt.

Armut lehrt mich, mit sehr wenig relativ lange zurecht zu kommen und erfinderisch zu sein, es lehrt mich auch, meine Hemmschwelle zu senken. Was lehrt mich Gewalt? Sie lässt mich schneller und instinktiver handeln. Habe ich einmal zugeschlagen und/oder getötet, singt meine Hemmschwelle es wieder zu tun um einiges.

Jede Schlägerei würde mich bei jeder Niederlage nur noch stärker machen, so sagt man doch, oder? Doch was ist, wenn es um Leben und Tod geht, wie sehen da meine Reaktionen und meine Herangehensweisen, gar Handlungen aus? Kämpfe ich da anders? Ja, ich glaube schon, wenn ich mit dieser Erfahrung in einen Kampf trete, wissend, dass mein Gegner nicht diese Erfahrung teilt, so bin ich zweifelsohne ihm gegenüber im Vorteil. Was lehrt mich nun diese Erfahrung konkret? Sie lehrt mich schneller zu zuschlagen, sie lehrt mich, dass das Zu Boden Gehen, tödlich enden kann. Ich agiere schneller, hinterhältiger und nicht zu vergessen, mein Körper merkt sich jede extreme Situation und lässt bedingt dadurch, bei jeder neuen Extremsituation ein automatisches Programm laufen.

Fight or Flight Modus

Dieses Programm nennt man fight or flight oder zu dt. „Kampf oder Flucht“. Die Kampf-oder-Flucht-Reaktion beschreibt die rasche körperliche und seelische Anpassung von Lebewesen in Gefahrensituationen als Stressreaktion, bei jeder neuen Situation findet eine Art Update statt. Diese Situationsanpassung und die resultierende Handlung daraus war schon immer unser Überlebensgarant, die Betonung liegt auf war. Denn dank unserer bequemen Bett-Auto-Büro-Auto-Sofa-Bett Lebensweise, kommen wir gar nicht mehr in solche Situationen, wo unser Gehirn mit Extremsituationen konfrontiert ist. Stattdessen erstarren wir vor Angst bei einem lauten Knall oder einer anderen Gefahrensituation, man nennt diese auch, die Freeze-Phase, diese zeichnet sich durch eine erhöhte Aufmerksamkeit und Bewegungslosigkeit [Starre] aus.

Der Grund für das Erstarren ist die Hoffnung, vom Raubtier oder einem Messermann übersehen zu werden, da die Augen am ehesten auf Bewegung reagieren. Dieses geht in der Regel mit einer Muskellähmung einher, mit der Intention, sich tot zu stellen. Was geschieht also, wenn Ihnen gegenüber jemand ein Messer zieht und sie damit bedroht? Erstarren Sie? Gar nicht vorzustellen, oder? Stellen sie sich jede beliebig andere Situation vor und stellen sich vor, wie sie reagieren könnten.

Bei einer Dauerbelastung des Kampfs oder Fluchtmodus, werden zusätzlich stoffwechselanregende Hormone wie Cortisol von der Nebennierenrinde ins Blut abgegeben, da das Adrenalin zwar sofort, aber nur für kurze Zeit wirksam ist. Diese Reaktionen liefern die nötige Energie für überlebenssicherndes Verhalten, das einer Stresssituation bei Tier und Mensch unter artgemäßen Bedingungen angemessen ist. Mit artgemäß ist gemeint, der Hase sprintet, der Käfer stellt sich Tod!

Beim Menschen kann ein „Adrenalinstoß“ in Gefahrsituationen mit körperlichen Anforderungen sehr hilfreich sein, jedoch kommt es im Zusammenhang mit dem Kampf-oder-Flucht-Syndrom häufig auch zu Affekthandlungen. Diese Affekthandlungen können, wenn sie mehrfach vorkommen, gezielt als bewusste Handlung angewendet werden. Weshalb auch Soldaten, Polizisten, Kampfsportler bestimmte Handlungsabläufe, immer und immer wieder wiederholen, bis diese sozusagen „ins Blut übergehen“. Wenn wir also davon ausgehen, dass ein Mensch in manchen Gefahrsituationen übermenschliche Kräfte” entwickeln kann, was kann dann dieser, unter einer bewussten Handlungen vollbringen?

Der lange Lauf

Nehmen wir doch mal an, bsp. Eritreer – Deutschland, Entfernung: 4.786,29 km Luftlinie, kürzeste Laufstrecke: 7.760,29 km. Können sie sich vorstellen, auf wie viele Gefahrensituationen man dort stößt?

Jetzt bin ich geübt und kann bewusst meine Handlungen, im Bezug auf Gefahrensituationen steuern, den ich habe bei meiner Reise von über 7.000 km genügend Situationen erlebt, die mich gelehrt haben, länger und schneller zu laufen, effektiver und brutaler zu kämpfen. Ich habe gelernt Gefahren zu erkennen, Schmerz zu unterdrücken, möglicherweise habe ich auch gelernt, wie man tötet. Vielleicht habe ich auch deswegen, bedingt dadurch, dass es immer um Leben und Tod geht, ein Messer bei.

Messer

Dem überwiegenden Teil der Afrikanischen Bevölkerung fällt der Umgang mit Messern oder Macheten nicht schwer. Den sie haben beding, durch Ihre ländliche Lebensweise, relativ viel Erfahrung mit Jagen, Ausweiden sowie das Zerlegen von Tieren. Betrachte ich nun jetzt unsere heimische Bevölkerung, muss ich unweigerlich feststellen, dass der durchschnittlicher männliche Deutscher, lediglich das Jagen nach reduziertem Discounterfleisch beherrscht. Auch das Zerlegen der Verpackung, um an das köstliche Rind zu kommen, steht im keinem Verhältnis zu einem geübten Sudanesischen Viehhirten! Ich glaube nicht dass ich übertreibe, wenn ich behaupte, dass den meisten der Anblick eines geschlachteten Tieres fremd erscheint und im selbigen Moment einen ekel hervorruft.

Ist es ihnen schon mal aufgefallen, dass bei den meisten Messerstechereien bzw. den Opfern, die Klingen gekonnt eingesetzt wurden bzw. die Stiche Richtung Herz gehen. Es ist gar nicht so leicht das Herz auf Anhieb zu treffen. Anatomisch ist das Herz gut geschützt, es befindet sich etwa in der Mitte des Brustkorbes im sogenannten Mediastinum. Zu etwa zwei Drittel liegt es links vom Brustbein, zu einem Drittel rechts davon. Rechts und links wird es von den Lungen umgeben, die wiederum von den Rippen geschützt sind. Sie sehen also, es bedarf schon gewisser Erfahrung mit dem Umgang eines Messers um das Herz gezielt zu treffen.

Hier sprechen wir vom sog. Erdolchen. Primäres Ziel ist es, das Herz zu treffen, was in kürzester Zeit zum Tode durch Herzbeuteltamponade führt. Auch Stichverletzungen in die Lunge und andere lebenswichtige Organe des Bauchraums sind oft tödlich, wobei es nicht zuletzt auf die Größe der Stichwunden ankommt. Wenn dabei große Arterien oder Venen verletzt werden, sind meist starke innere Blutungen Grund für den Eintritt des Todes. Wird der Thorax geöffnet, kommt es zudem nach Entfernen des Messers zu einem Druckausgleich mit der Außenluft, worauf hin die Lungenflügel zusammenfallen, bzw. kollabieren.

In allen diesen Fällen spricht man von Erdolchen oder Erstechen. In diesem Zusammenhang möchte ich auf einen Artikel von Lars Winkelsdorf & Matthias S. Recktenwald, aus dem VISIER 9/2016 hinweisen, indem es wie folgt lautet:

Messer sind sogar deutlich gefährlicher als Schusswaffen. Denn im Gegensatz zu einem Projektil, das eine relativ statische Verletzung verursacht, arbeitet die Klinge in einem Körper weiter. Wird das Messer bereits für einen zweiten Stich aus dem Opfer herausgezogen, verursacht die Klinge bereits dabei eine zweite Verletzung. Mediziner sprechen hier von typischen „Schwalbenschwanz-Verletzungen.“ Militärische Spezialeinheiten lernen, wie sie mit einem Messer schnell und nahezu lautlos einen Gegner töten können.

VISIER 9/2016

Lesen Sie hier mehr zum Thema, Messer die Unterschätze Gefahr


Weiterhin heißt es, dass das Messer bei den Spezialeinheiten als Nahkampfwaffe, einer Schusswaffe bevorzugt wird. Diese Waffen, in den verkehrten Händen, und einer Bevölkerung ausgesetzt, die sich in keinster Weise zu verteidigen weiß bzw. kann, sehe ich wenig Hoffnung.

Schusswaffen

Der Gebrauch von Schusswaffen in Deutschland ist nur denen erlaubt, die als Bediensteter i.F.v. Militär, Polizei, Justiz oder denen vorbestimmt, die einen Besonderen schützenswerten Status, wie Politiker, Prominente oder die Finanzeliten genießen. Der Rest, der verteilt sich auf die, die in Schützenvereinen als Spotschütze tätig sind, den Förster oder den Geld und Wert Transporteuren, was aber nicht bedeuten soll, dass diese Personen außerhalb ihres Dienstets oder ihres Gebrauchs die Waffe unter ihrem Jackett tragen dürfen.

Kommen wir zum wesentlichen. Unsere Neuankömmlinge, und hier zähle ich auch diejenigen aus den muslimischen Ländern mit, haben mit größter Wahrscheinlichkeit, im vergleich zu uns, mehr Umgang mit Schusswaffen gehabt. Diese Aussage stütze ich nicht auf Fakten, sie ist nur aus meiner Sicht eine Prämisse, die wiederum auf die Verhältnisse sowie der politischen Lage der jeweiligen Länder hin gründet.

Syrien, Eritreer, Sudan, Pakistan, Tschetschenien usw. das sind alles keine Deutsch-Michel-Verhältnisse. Ich bin mir sogar ziemlich sicher, dass ein nicht unwesentlicher Teil, der hier zulande, gelandeten Männlich-Arabischen-Afrikanischen Bevölkerung, reichlich Umgang mit Schusswaffen hatte.

Wer also geübt im Umgang mit einer Jagdwaffe oder einer AK-47 [Kalaschnikow] ist, ist mir schon bei weitem haushoch überlegen. Mir stellt sich dahingehend natürlich die Frage, wie schütze ich meine Familie in meinen eigenen 4 Wänden? Wähle ich den Notruf und appelliere an den Einbrecher, er möge doch bitte noch warten? Oder hoffe ich einfach nur, dass dieser Fall nie eintritt und wenn doch, dass der Schutzmann ums Eck kommt, nimmt der Eder reis aus….

Um zum Schluss zu kommen, möchte ich gerne ein paar Dinge zusammenfassen. Meine Beobachtungen in den letzten Jahren zwingt mich zu der bitteren Erkenntnis, dass ein nicht unwesentlicher Teil der Neuankömmlinge, extrem gewaltbereit und auch geübt in deren Ausführung ist. Sie haben einen starken Gruppenzusammenhalt, Kenntnis im Umgang mit Waffen, sind i.d.R. kampferprobter, körperlich und seelisch um ein Vielfaches belastbarer, fitter, gesünder, sowie potenter und haben eine höhere Schmerztoleranz als wir. Sie haben eine niedrige Hemmschwelle und verfallen recht schnell in einen Blutrausch. Erschwerend hinzu kommt, dass der überwiegende Teil dieser Personen –junge Muslime sind. Aber dass ist ein anderes Thema.

Ich möchte Sie bitten, setzten Sie sich doch mal bei Gelegenheit in ein Straßenkaffee und beobachten Ihre Umgebung, schauen Sie sich die Menschen an, zu welchem Schluss werden Sie kommen? Wie stehen die Chancen bei einer ernsthaften Körperlichen Auseinandersetzung, mit 10-20-50 oder nur einem durchschnittlichen Afrikaner? Wie sehen Sie sich selbst oder ihre engste Umgebung? Können Sie oder ihre Freunde körperlich mithalten?

Wenn nicht, was wollen Sie dagegen tun?

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