Wir dürfen nicht schweigen

Sie hätten es niemals für wahr gehalten, all die Prediger und die Islamophilen, die Erfinder des Begriffes “Islamophobie” und dessen wirken, nämlich jegliche Kritik am Islam schon im Keim zu ersticken! Ihr wirken auf den Kampf gegen die Massenmorde, den Jihad, die Unterdrückung von Christen und Frauen sowie nicht-Muslime, die Vertreibung, Verstümmelung, ausgeführt von den helfen und Helfershelfern der Scharia, ist erfolgreich. All das gelingt ihnen durch dass langsame stigmatisieren all jener die Kritik wagen.

Jihad Pandemie

Die meisten Menschen gehen heute davon aus, dass jegliche negative Kritik am Islam, was in erster Linie Kritik am Dschihad-Terrorismus ist, “islamfeindlich” sei und daher stringent gemieden, letzten Endes zum Schweigen gebracht werden muss. Als Folge dieser Pathologischen Handlungsweise, haben wir einen fortschreitenden virulenten Jihadismus der sich pandemisch in Wesentlichen Gesellschaften ausbreitet; die meisten Menschen haben nämlich angst, ein Wort zu sagen. Social-Media-Giganten wie: Facebook, Twitter, Google und Ca. ersticken mehr und mehr jede Kritik am Islam, indem sie Sperren, löschen, Bannen und wie seit kurzem auch boten der Scharia sind ; selbst MasterCard und Discover haben nun begonnen, ihre Dienste denen zu verweigern, die es wagen, gegen die Gesetze absurd-Drakonischen Blaphemiegesetzte der Scharia zu verstoßen, wie z.B.: die Verfolgung und Stigmatisierung der Dschihad-Watch-Autorin Christine Douglass-Williams durch die kanadische Regierung, sie wagte es sich gegen dem Dschihad-Terror aufzulehnen, indem sie ständig Kritik übt!

Islamophobie

Islamophobie” ist ein Begriff oder besser gesagt eine Idee, die erst kürzlich von Befürwortern und Entschuldigern des Islam erfunden wurde um Kritik zu entschärft. Der Begriff “Phobie” deutet auf eine irrationale Angst hin, die aus meiner Sicht völlig berechtigt ist.

Wie wir mittlerweile wissen, ist jeglich die Kritik am Islam, d.h. an Allah, Mohammed oder am Koran gemäß dem Scharia-Gesetz verboten; Verletzer dieser (oder auch zu Unrecht Angeklagte) werden nach dem Scharia-Gesetz inhaftiert, gefoltert, zu Strafzahlung verpflichtet und anschließend als Erlösung, [enthauptet, gesteinigt, am Baukran aufgehängt, oder geschächtet ], hingerichtet.

Opfer-Moslem

Da wo diese Drakonisch-bestialische Vollstreckung dieser sog. Straftat, aufgrund ihrer Außergesetzlichkeit der Scharia seltener bzw. unmöglich ist, wie z.B. in den präislamisch-noch-frei-Staaten und Ländern wie: Amerika, Kanada, Europa haben orthodoxe Imame, Mullas, der Papst und Links- gestörte Hypermoralisten versucht jegliche Kritik zu unterbinden, indem sie sich, und jene Muslime als ungerecht behandelnde Opfer von Verfolgung [Moslems sind die neuen Juden] darstellen und moralische Übergriffe, durch das pathologische Konzept der “Islamophobie” anwenden.

Islamophobie ist zu einem Dauerbrenner in den Nahoststudien und Islamwissenschaften geworden, es wird mittlerweile in nahezu allen Konferenzen und Publikationen als eine monströse Bedrohung für das Wohlergehen der Muslime in den Westlichen ländern dargestellt. In Wirklichkeit zeigen staatliche Statistiken über religiös motivierte Hassverbrechen, dass Juden, gefolgt von den Christen, bei weitem die am meisten betroffenen Menschen sind – und die meisten dieser Fälle werden von Muslimen begangen. Muslime hingegen, sind nur in einer homöopathischen Dosis von Fällen betroffen.

Laut Opendoors “herrscht derzeitig die größte Christenverfolgung aller Zeiten. Mehr als 200 Millionen Christen leiden unter einem hohen Maß an Verfolgung, weil sie sich zu Jesus Christus bekennen.”

Beispiele aus dem aktuellen Berichtszeitraum

Weltverfolgungsindex 2019 – Oman

  • Öffentliches Evangelisieren ist verboten; es kann nur im Privaten erfolgen. Nach einigen Berichten wurden im Berichtszeitraum des Weltverfolgungsindex 2019 einige Christen muslimischer Herkunft und ausländische Christen, die in der Mission involviert waren, zu Befragungen vorgeladen.
  • Nichtmuslimische Gruppen müssen sich bei der Regierung registrieren, welche dann die Vermietung von Gebäuden an diese Gruppen genehmigt und überwacht.
  • Im Internationalen Bericht zur Religionsfreiheit für 2017 des US-Außenministeriums steht zum Oman: „Hassan al-Basham, der wegen seiner Kommentare in sozialen Medien 2016 zu drei Jahren Gefängnis wegen Blasphemie und Verletzung religiöser Werte verurteilt wurde, blieb weiterhin inhaftiert.“ Dies zeigt das politische Klima, in dem sich Christen im Oman bewegen müssen.

Religion des Friedens

Einige Nahost- und Islamwissenschaftler scheinen zu glauben, dass es ihre gottest gegebene Aufgabe sei, den Islam als “die” Religion des Friedens darzustellen. Währenddessen täglich islamistische Milizen und Protostaaten im Namen des Dschihad für das Kalifat Eroberung von Land und Bevölkerung erobern, behaupten Wissenschaftler und Journalisten, dass der Dschihad tatsächlich ein sog. “innerer Kampf um die Unterwerfung unter Gottes” bedeutet.

Die meisten unserer Westlichen politischen Eliten, suggeriert uns mit Honigsüßem säuseln, dass der Islam eine Religion des Friedens sei, hinterrücks jedoch, mit dem Gedanken spielen, eine militärischer Intervention gegen “Jihadisten” zu führen. Warum behaupten sie also, unserer Politischen Eliten, dass der islamische Staat “nichts mit dem Islam zu tun hat“, obwohl sie wissen, dass der islamische Staat seine Politik und sein Handeln mit detaillierten Hinweisen auf die grundlegenden mittelalterlichen Texte des Islam begründet?

Die Hand Gottes

Hat nicht Mohammed die kriegerischen Handlungen des großen arabisch muslimischen Reiches beflügelt, dass das Land zwischen Indien und Iberien für Allah eroberte? Teilt der Koran die Welt nicht in das Dar al-Islam, das Land des Friedens, und das Dar al-Harb, das Land der Ungläubigen und des Krieges?

Vom Koran bis zum heutigen muslimischen Imamen und den Ayatollahs ist das Thema: die befohlene Tötung von Ungläubigen und die Eroberung der Welt, gleich geblieben. Dieses Blutrünstige treiben nach Eroberung, Versklavung wird in den Urkunden der Muslimbruderschaften und der Hamas, den Schriften von Bin Laden und unzähligen anderen, sowie von Predigern nahöstlicher Herkunft, und der Finanzierung von Moscheen, in ganz Amerika, Kanada, Europa wiederholt.

Moscheen als Brutstätte des Bösen

Klägliche versuche, Moscheen als Ort der Hassreden und Bedrohungen der öffentlichen Ordnung zu überwachen – wie sie in New York verhandelt wurden – schlugen dank Politikern, wie dem New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio, fehl. Die Angst vor Anschuldigungen wegen Islamfeindlichkeit ist inzwischen zu einem epidemischem Virus und einer ernsthaften Paralyse für die Verantwortlichen der öffentlichen Sicherheit mutiert, so wie die Angst vor Anschuldigungen wegen Rassismus die Regierungsbehörden seit langem daran hindert, sich im ganzen Westen mit schwerwiegenden Gesetzesverstößen zu befassen. Entführungen, Zwangsehen, Gruppenvergewaltigungen und sogar “Ehrenmorde” von Einwanderern aus dem Nahen Osten, Südasien in die westlichen Gesellschaften werden von Regierungsbehörden oft nicht bestraft.

Scheinheilige Feministin wagen es, aus Politischer- und religiöser korrektness nicht, den Missbrauch von Frauen in den muslimischen Gesellschaften anzukreiden, Sie haben Angst, dass man ihnen Islamophobie und Rassismus vorwirft. Mitglieder der National Women’s Studies Association haben kürzlich für den Boykott Israels geworben, können sich aber nicht dazu durchringen, Kinderehen, Zwangsehen, weibliche Abgeschiedenheit, Infibulationen, Ehrenmorde, Gruppenvergewaltigungen von untreuen Frauen, die Versklavung für widerliche Sexuelle Phantasien zu kommentieren. Wo bleibt Ihr Engagement für diese Frauen, wo bleibt Ihre Hysterie?


MERKE: Der Islam ist keine Rasse, der Islam ist eine Ideologie! Somit ist der Rassismus Vorwurf falsch.


Westliche Meinungsführer und deren Journalisten-Vasallen haben sich sogar für islamische Rassisten eingesetzt, indem sie jegliche Kritik am Islam verboten haben. Das kanadische Parlament hat kürzlich “Islamophobie” verurteilt, und ein Parlamentsausschuss arbeitet nun eifrig daran Maßnahmen zur Umsetzung dieses Antrags zu entwickeln. Christine Douglass-Williams wurde aus dem Vorstand der Canadian Race Relations Foundation entlassen, weil sie den politischen Islam kritisierte, und zeigte damit, dass die Regierung bereit ist, ernannte Mitarbeiter – auch aus so genannten unabhängigen Institutionen – wegen angeblicher Islamfeindlichkeit zu diskreditieren. Wie in den kanadischen “Human Rights” Kommissionen und Tribunalen ist die Wahrheit als Verteidigung nicht erlaubt…….


Wegen Volksverhetzung wurde nun ein Deutsch-Israeli in Hannover verurteilt. Der Grund: er hatte sich von den Rufen „Juden ins Gas“ und „Kopf abschneiden“ provozieren lassen.

Titelbild: JihadWatch