Zeit des Wandels

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Wir leben alle in einer Zeit des Wandels. In einer Zeit, in der KI, E-Mobilität, Klimawandel, Flüchtlingskrise, Bargeldabschaffung und unzählige weitere Dinge immer mehr in den Vordergrund rücken.Doch sind dies wirklich wichtige Dinge? Wem nutzen all diese Sachen? Hinterfragt es mal und schnell werdet ihr feststellen, dass es im Grunde nicht wichtig ist. Denn es wird jedem einzelnen auch nicht im geringsten zu einem besseren Leben verhelfen. Vielmehr ist es ein Prozess. Ein Prozess der immer mehr in die Abhängigkeit führt.

Die Menschheit wird damit nur immer unselbstständiger, bequemer und kolonialisierter. Unternehmen übernehmen immer mehr die Führung. Sie sorgen dafür, dass die Politik nur noch ein Irrwitz ist. Doch die meisten Menschen wiegen sich in Sicherheit und glauben daran, dass von ihnen gewählte Volksvertreter ihre Interessen vertreten und Sicherheit gewährleisten.Doch was passiert in Wirklichkeit? Es ist Krieg! Ja, Krieg. Indem den Menschen der freie Wille genommen wird, sie in die Abhängigkeit geraten und ihnen auch ein Zugehörigkeitsgefühl untersagt wird ist der Grundstein gelegt.

Krieg wird nicht mehr mit Waffen im herkömmlichen Sinne durchgeführt.Wehrt euch! Geht dagegen an! Oder befindet es für gut, dass immer mehr eurer Rechte eingeschränkt werden!Mal ein Beispiel zum Thema Bargeldabschaffung: Ihr geht euren Lebensunterhalt verdienen. Dafür müsst ihr euch einbringen und könnt dabei spüren was ihr leistet, mal abgesehen davon, dass ihr einen großen Teil eurerZeit dafür aufbringt. Die Bezahlung dafür bekommt ihr schon unbar. Also nur noch als geschriebene Zahlen online oder auf Papier.

Gut, noch könnt ihr das Tauschmittel Geld von der Bank holen, das ist immerhin noch etwas physisches, etwas greifbares. Doch wie ist das dann ohne Bargeld? Welchen Wert hat dann die Leistung noch? Wie lange wird es dauern, bis das Geld dann abgeschafft wird und es nur noch um Zeit geht? Vielleicht so: 8 Std. Arbeit haben den Gegenwert von 1 kg Kartoffeln, 2 Brötchen und 50 g Butter. Doch der Unterschied von schwerer und leichter Arbeit findet keine Beachtung mehr.

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