Zeit zum Aufbruch – Saint Denis ist verloren

Frankreich ist verloren

Das Original Time to Leave – France is Lost von Robert Marchenoir wurde von Baron Bodissey am 9. August 2010 bei “Gates of Vienna” veröffentlicht.

Vorwort von Baron Bodissey:

Unser französischer Korrespondent Robert Marchenoir hat einen Bericht zusammengestellt, der auf einem übersetzten Blogartikel eines desillusionierten Moslems beruht, und seinen eigenen Kommentar hinzugefügt.

Zeit zu gehen – Frankreich ist verloren
von Robert Marchenoir

Alibekov hat genug. Dieser 30jährige konservative Blogger, in Frankreich geboren, frisch verheiratet, mit einer guten Universitätsausbildung, hat gerade beschlossen, seinem Heimatland den Rücken zu kehren, wo seine Großeltern während des Zweiten Weltkriegs Juden versteckt hatten. Er hat seine Einwanderungspapiere für Kanada fast schon komplett. Er wird bald abreisen. Der wahrscheinlich nächste Schritt: die Vereinigten Staaten.

Nach der Universität lebte und arbeitete Alibekov sechs Jahre lang in Afrika. Er kehrte vor kurzer Zeit in den Großraum Paris zurück. Was er dort sah, entsetzte ihn. Im letzten Juni schrieb er diesen Artikel in seinem Blog Bouteille à l’Amer, den er zusammen mit seinem Freund Memento Mouloud betreibt. Alle Fakten im folgenden Augenzeugenbericht sind authentisch, sagte er mir — nur die Namen wurden geändert:

Lassen Sie uns zuallererst Abiba wärmstens willkommen heißen. Sie ist gerade aus Kamerun eingetroffen, dank eines Touristenvisums, das ihr Ehemann ihr besorgt hat, indem er irgendeinen Beamten schmierte. Abiba hat vor, in Frankreich zu gebären. Sie erwartet, daß die Behörden so freundlich sein werden, ihr wegen ihres Kindes einen legalen Aufenthaltstitel zu gewähren. Sie wird ein oder zwei Jahre in billigen Hotels wohnen und dabei von Zeit zu Zeit ihren Aufenthaltsort wechseln. [Die Regierung wird die Rechnung begleichen — Robert M.] Danach wird die glückliche Familie vom Sozialamt eine Gemeindewohnung erhalten, weil sie eine alleinerziehende Mutter ist. Sie werden ihr auch einen Job besorgern, sodaß sie einen Teil der Miete bezahlen kann.

Diesen wertvollen Rat hatte sie von ihrer Tante erhalten, die seit fünf Jahren in Frankreich lebt. Ihre Tante hatte ihn zuvor von einer Cousine erhalten, die seit zehn Jahren in Frankreich lebt.

Wir sind unterwegs zum Bezirk Seine-Saint-Denis, um an einem Begräbnis in einer afrikanischen Familie teilzunehmen.

[Seine-Saint-Denis ist ein Bezirk, der an den Nordrand des eigentlichen Paris angrenzt. Der erste Bischof von Paris, Saint Denis, wurde dort im 3. Jahrhundert begraben. Französische Könige waren seit dem 7. Jahrhundert in der Basilika der Stadt Saint-Denis begraben worden. Der übel beleumundete Bezirk, der auch wegen seiner Verwaltungsnummer als “der 93.” bekannt ist, ist heutzutage einer derjenigen, die am dichtesten von Einwanderern bewohnt werden.]

Banlieue Paris

Wir erreichen Betonhochhäuser, die neben einer Brachfläche errichtet wurden. Ich fühle mich sofort an The Dormant Beast [den SF-Comic] von Enki Bilal erinnert: eine apokalyptische Landschaft, abstoßend schmutzig, und eine Bevölkerung, die nicht von dieser Welt ist.

Bärtige Männer mit debilem Blick, gekleidet, als wären sie in Islamabad, erscheinen aus dem Nichts und drängen sich aneinander. Ich versuche, ihnen in die Augen zu sehen, aber ihr Glotzen bleibt mir vollkommen fremd. Alles, was ich darin sehen kann, ist irgendeine Art mystischer Furcht, gemischt mit unfaßbarer Dummheit.

Auf einer Bank neben aufgemotzten Autos mit plärrenden Stereoanlagen hängen einige junge Kerle herum und hören “Raï and B”-Musik (um eine “französische” Identität anzunehmen im Gegensatz zu einer amerikanischen). Sie sind eifrig dabei, einen Belag glitzernden Speichels zu schaffen, auf den sie mit ihren Füßen stampfen.

Neben der Eingangstür liegt ein Haufen Abfälle, die aus dem örtlichen McDonald’s, KFC und Lebensmittelladen stammen. Bananen- und Erdnußschalen verrotten zu einer seltsamen Art von Humus.

Eine zierliche weiße Dame, gefolgt von ihrem zehnjährigen Sohn, unternimmt einen verzweifelten Versuch, die Stätte erträglich zu halten: unterwegs bückt sie sich, um drei weggeworfene Frittenbeutel aufzuheben, und wirft sie in den Abfalleimer, wo sie hingehören. Sobald sie den Hausflur betritt, läßt ein Bursche seine unaufgegessene Schawarma genau vor der Glastür fallen.

Wir gehen auf das östliche Gebäude zu, Stiegenhaus B. Der Korridor wird von Postkästen mit arabischen Namen flankiert, die manchmal kaum unter der verblassenden Graffiti zu sehen sind.

[Schimpfwort weggelassen.] Der Gestank nach Urin ist erstickend. Mir kommen sofort die Tränen. Es wird schlimmer, als wir den Aufzug betreten. Man rät mir, den stählernen Seiten fernzubleiben. Einst glänzend, sind sie heute mit vertikalen Roststreifen befleckt. Es scheint, als würden die Fahrstuhlwände genauso schnell auf Urin reagieren wie pH-Testpapier.

Im zwölften Stockwerk stehen wir vor einer Entscheidung: eine Tür ist mit Koranversen verziert, die andere mit Fotos von Mekka und der Kaaba. Wir begegnen einem pensionierten französischen Arbeiterpaar von ausgesuchter Freundlichkeit. Genau die Art von Leuten, die das System als abscheuliche Rassisten und Faschisten beschreiben würde. Wohnt Konaré hier irgendwo? Naja, sagen sie, seine dritte Frau wohnt tatsächlich gegenüber von ihnen im zehnten Stockwerk; Konaré selbst wohnt bei seiner zweiten Frau im westlichen Gebäude.

Stiegenhaus C ist bereits gerammelt voll mit Leuten um 20 oder älter, die darauf warten, ihre Aufwartung zu machen — oder eine Gratismahlzeit zu erhalten. Alles in allem haben sich siebzig Individuen dort versammelt, die aus nur drei Familien stammen. Einige von ihnen erfahren sogleich, daß sie Verwandte sind, weil ihr Vater Kinder mit seiner eigenen Cousine hatte, oder weil irgendein Halbbruder seine Schwester geheiratet hatte, bevor er Ehefrau Nummer vier heiratete.

Ich dränge mich durch zum strategischen Zentrum des Hauses und setze mich auf den Boden. Neben mir sitzen zwei bärtige Männer, die Boubous und Keffiyehs tragen. Einer blättert auf seinem iPhone durch einen interaktiven Koran. Der andere traktiert die Menge mit unaufhörlichen Segnungen. Die Versammlung erwidert diese alle zehn Sekunden.

Frauen bringen Plastikwannen voll mit schmierigem Reis herbei, der in Hammelsoße getränkt ist. Wir versammeln uns in Fünfergruppen um sie und bedienen uns mit der rechten Hand, wobei wir etwa alle eineinhalb Minuten “hamdoullah” ausrufen. Jedes Mal, wenn ein Mädchen aus der Küche kommt, um die Trauergäste zu bedienen, fragt mindestens einer der Kerle sie, mit wem sie verheiratet sei. Ich fühle mich wie inmitten einer Gruppe von Hirten, die bestrebt sind, noch ein paar Ziegen zu kaufen.

Ich erfahre, daß jedes Mitglied dieser fröhlichen Menge vom Kindergeld lebt, das der Staat ihren mehreren Frauen zahlt. Jeder Mann hat zehn bis zwölf Kinder. Jeder Frau wird von der Gemeinde eine eigene Wohnung zugeteilt. Die meisten Franzosen glauben, daß polygame Afrikaner ihre Unterkunft mit ihren verschiedenen Ehefrauen teilen. Das ist absolut falsch. Es geht darum, daß jede Ehefrau ein gewisses Maß an materieller Autonomie genießen soll. Dies wiederum zeigt die Finanzkraft des Ehemannes. Wohlfahrtszahlungen pervertieren dieses Prinzip natürlich, nachdem der Ehemann nicht mehr zu arbeiten braucht. Aber die Frauen erhalten das Geld trotzdem. Ich wiederhole: Frankreich gibt jeder Ehefrau eines polygamen Afrikaners eine Wohnung, der im Land lebt. Es ist jedoch der Mann, der die staatlichen Zahlungen einsammelt, wovon er seinen Frauen einen winzigen Betrag zurückgibt.

Das Ziel ist, genug Geld für eine neue Hochzeit zu sparen, an der leicht eine direkt aus Afrika geholte Frau beteiligt sein kann — üblicherweise eine jüngere.

Die Leute schwärmen durcheinander und schwatzen. Abdallah erzählt seinem Nachbarn, daß er mit dem Kindergeld gegenwärtig in Bamako ein Haus für seine vierte Ehefrau baut, die zwanzig Jahre alt ist.

Moussa ist besorgt. Er hatte den Fehler begangen, der Präfektur zu sagen, daß die Schwester seiner Frau, naja, ebenfalls seine Frau ist. Daher hatte die Polizei Abibatou verständigt, daß sie innerhalb eines Monats das Land verlassen müsse. Sie weigert sich. “Was werden meine Leute in Afrika von mir denken, wenn sie mich zurückkehren sehen? Sie glauben, daß es mir hier in Frankreich gut geht. Wenn ich mit leeren Händen zurückkomme, werden sie mich zum Gespött machen. Auf keinen Fall. Ich bleibe hier.” Daher ist Abibatou in die Wohnung einer Cousine übersiedelt und versucht, den Behörden aus dem Weg zu gehen.

Eine endlose Reihe solcher Geschichten wird ausgetauscht. Malek, Oumar, Tariq… Ihre Sorgen um Frauen, Geld, Eifersucht unter den Frauen, Ehen unter Cousins, Kinder, die aufgrund der Inzucht mit Behinderungen geboren werden… (sie glauben, das käme von Hexerei).

Mir ist übel. Dies ist nicht Frankreich. Ich kann es nicht glauben. Manche dieser Kerle sind hier schon seit den 1960ern ansässig und leben immer noch in ihrer eigenen abgeschlossenen Gemeinschaft, total von ihrem Gastland abgeschottet — außer wenn es um Wohlfahrtszahlungen geht — beherrscht von islamischem Aberglauben und der Stammesmoral der entlegensten afrikanischen Dörfer.

Und ich meine nicht das Afrika unter der französischen Kolonialherrschaft, das viel lebenswerter war. Schulen und Krankenhäuser funktionierten wenigstens und waren gratis. Man muß annehmen, daß sie nach Frankreich auswandern, um das Afrika zu finden, wie es vor dem französischen Imperium war, das von korrupten Drittweltführern und von Einwandererlobbies wie den Indigènes de la République als schrecklich dargestellt wird. [Eine islamo-marxistische Truppe, deren Führerin Houria Bouteldja im Fernsehen ein berüchtigtes Wortspiel machte: sie schmiedete das Wort “Souchiens” als Ersatz für “Français de souche”, wie sich die einwanderungsfeindliche Bevölkerung nennt und das “die eingeborenen Franzosen” bedeutet. Bouteldja sagte jedoch, “französische” Moslems würden die Franzosen “souchiens” nennen, offensichtlich um die wahre Bedeutung “sous-chiens” rüberzubringen, „Unter-Hunde“. Wir kennen den unreinen Status, den Hunde im Islam innehaben.]

Ich gebe mir Mühe herauszufinden, welche Chance diese Einwanderer für unser Land darstellen könnten. Aber angesichts der Realität weiß ich nicht, was ich von all dem süßen Gerede über Multikulturalismus halten soll. Theorien über eine “französische Form des Islam” sind Wunschdenken. Fakten sind Fakten, und es obliegt den eingefleischten Einwanderungslobbyisten, uns zu erklären, warum es legitim sein soll, dem französischen Volk eine solche Präsenz aufzuzwingen, ohne gleichzeitig den afrikanischen Einwanderern als ihren Teil des Handels die Bedingung aufzuerlegen, sich bei der Ankunft am Flughafen ihrer Boubous zu entledigen, die mit dem Schlimmsten dessen gefärbt sind, was die unterentwickelte Welt zu bieten hat.

musulmans plus presants est 2009

[ab hier Fortsetzung von Robert Marchenoir; d. Ü.]

Nach diesem seinem Artikel können Sie sich denken, daß Alibekov seinen Anteil an Anschuldigungen des „Rassismus“ und der „Islamophobie“ abgekriegt hat. Wann immer das passiert, greift er nach einem kleinen schwarzen Kästchen in seiner rechten Tasche und legt es vor sich auf den Tisch. Esist seine eigene taktische Nuklearwaffe. Er drückt den großen roten Knopf, und…

— Meine Frau ist eine schwarze moslemische Afrikanerin.

Wenn sich sein Gegner immer noch bewegt oder etwas murmelt, greift er in seine linke Tasche und bringt ein weiteres schwarzes Kästchen zum Vorschein. Er drückt den großen roten Knopf, und…

— Ich bin selber Moslem.

— Waaas?…

Also, ich bin sicher, daß das nach der Genfer Konvention verboten ist. Andererseits hat jeder das Recht, seinen Fall darzulegen.

“Ich bin kulturell ein Christ, obwohl ich nicht in die Kirche gehe”, erklärte mir Alibekov. “Aber meine Schwiegerfamilie erpreßte mich zur Konversion zum Islam, weil sie ansonsten weiter meine Frau schikaniert hätten”.

Also hat er einfach beschlossen, die Prozedur über sich ergehen zu lassen. Er glaubt kein Wort von dem, ws er dabei sagte, und seiner afrikanischen Familie ist es egal: solange er die Worte sagte, ist er für sie ein Moslem.

Alibekov kann man keine Kinderlieder über die Güte des afrikanischen Multikulturalismus vorsingen. Er ist dort gewesen, er hat zwei Jahre lang in Gegenden gelebt, die vom Bürgerkrieg geprägt waren,und er kann einem nette eigene Geschichten erzählen: wie er einen Krieger gesehen hatte, der eine Halskette aus Penissen trug, die er den Feinden abgeschnitten hatte; wie er Bilder anderer Kämpfer aufgenommen hatte, die die Gliedmaßen von Menschen aßen, die sie gerade getötet hatten; wie Diebe in einigen Teilen Afrikas bestraft werden, indem man ihnen einen Dreizoll-Nagel [= 76 mm] in die Schädeldecke schlägt (sie überleben — als menschliches Gemüse und wandelnde Blitzableiter).

Seine Schriften vermitteln einem auch das Gefühl, daß er eine echte Zuneigung zu Afrika empfindet. Aber das heißt nicht, daß es ihm gefällt, daß Frankreich in eine afrikanische Provinz verwandelt wird.

Und seiner afrikanischen Frau gefällt das auch nicht.

“Sie war bestürzt, als sie zum ersten Mal französischen Boden betrat”, sagt Alibekov. “Sie sagte mir: Aber das ist ja Afrika!”

(Man beachte, daß der — weiße — Präfekt Paul Girod de Langlade vom Innenminister summarisch entlassen worden war, nachdem er beim Transit auf einem Pariser Flughafen im August 2009 genau das vor einigen schwarzen Sicherheitsbediensteten gesagt hatte; er wurde auch wegen rassischer Beschimpfung verurteilt und musste eine Strafe von € 1.500 zahlen.)

“Meine Frau fragte mich auch, ganz ohne Ironie, ob Schwarze in öffentlichen Verkehrsmitteln vom Bezahlen befreit seien, als sie das Ausmaß des Betruges sah, das in ethnischen Enklaven stattfand.

“Jeden Tag stoßen wir im Großraum Paris auf Leute, denen wir in Afrika begegnet sind. Sie sind gerade mit einem einmonatigen Touristenvisum angekommen, und sie sind entschlossen, auf Dauer zu bleiben. Ich erhalte regelmäßig Anrufe aus Afrika, in denen mir mitgeteilt wird, daß Youssouf, Sissoko oder Yaya ihr Glück versuchen werden, indem sie $ 4.500 unter dem Tisch für ein Visum rüberreichen, und daß ich sie wahrscheinlich bald irgendwo in den Vororten von Paris sehen werde. Ich sehe sie immer.”

“Übrigens bleiben meine afrikanischen Freunde, die eine Schulbildung oder einen Job haben, zu Hause. Diejenigen, die wir hierherkommen sehen, sind Putzfrauen, ‘Musiker’, werdende ‘alleinerziehende’ Mütter, sogenannte ‘Geschäftsmänner’, die schließlich Erdnüsse auf der Straße verkaufen werden…”

Persönliche Geschichte und politische Analyse sind in Alibekovs Entscheidung zur Auswanderung verwoben:

“Weil ich im Pariser Raum lebe, bin ich in ständigem Kontakt mit Einwanderern gewesen. Seit dem Alter von zwölf Jahren bin ich fünfzehn mal rassisch beleidigt worden (‘dreckiger Weißer’, ‘kleiner Franzmann’, ‘kleines Schweinchen’.). Ich bin mehrmals überfallen worden (immer von fünf bis sieben gegen einen).”

Fast beiläufig erwähnt er in der Diskussion mit einem Leser im Kommentarbereich seines Blogs, daß “die Zahl der Mädchen [die er in seiner Studienzeit kannte], die Gruppenvergewaltigungen durch schwarze Jugendliche erlitten hatten, erschütternd ist”.

“Trotz der seit Mitte der Siebziger vorhandenen Anzeichen für das politische Desaster” glaubt er, “werden Dissidenten niemals innerhalb der Mainstream-Medien toleriert werden. Die einzige mögliche Aktion ist eine Art Lobbying halb im Untergrund. Ich hatte kürzlich eine Diskussion mit ein paar Freunden und Kollegen, um ihre Grenzen auszuloten. Ich erkenne, daß das Gesetz des Schweigens immer noch vorherrscht. Zu meinem großen Erstaunen ist die psychologische Barriere immer noch vorhanden. Vielleicht haben die Menschen einfach Angst, als Nazis gebrandmarkt zu werden, wenn sie einem zustimmen.”

“So wie die Dinge laufen, ob am Arbeitsplatz oder wegen der Schizophrenie der Gesellschaft als Ganzes, wird jedes Land besser sein als dieses. Meine Freunde von der Universität, die in die Vereinigten Staaten oder nach Kanada ausgewandert sind, ermutigen mich regelmäßig dazu, mich ihrem Traum anzuschließen, wo Arbeit belohnt und staatsbürgerliche Tugend gefördert wird. Frankreich ist verloren. Die einzige Zukunft, die es für unsere Generation von Akademikern bereithält, läßt sich in vier Buchstaben ausdrücken: S-M-I-C [das französische Akronym für Mindestlohn].”

Oh, übrigens: Abiba, die “alleinerziehende Mutter” aus Kamerun, hat sich gerade „ins Gebüsch geschlagen“. Kein Grund zur Sorge: ihr einmonatiges Touristenvisum ist jetzt abgelaufen. Sie ist nur in den Stealth-Modus gewechselt.