Impfrisiko -These-

Mögliche Gefahr durch den Impfstoff

Lesezeit: 3 Minuten

Eingereicht am 01.12.2020 von illustratioOm, Emailadresse illustratio.omnibus(at)gmail.com

Wir wissen nichts über den neuen Impfstoff, von daher sollten wir Fragen stellen, eine Frage die ich mir gestellt habe, lautet……..

Der neue Impfstoff soll, so der Wunsch, unsere Zellen dazu anregen, indem man sie genetisch verändert, dass sie selbst, kleine Fortsätze der sog. Corona-Viren-Spikes, d.h. Proteine herstellen. Wenn die Zellen dann das Protein einmal exprimiert haben, dann reagiert das Immunsystem darauf, Indem es eine sog. Immunreaktion auslöst, soweit in der Theorie. Die Frage, die ich mir stellte, ist, was sind das für Proteine, aus denen die sof. Spikes bestehen. Bevor ich darauf eingehe. Komme ich zur Vorgeschichte

Im Jahre 2000 fand man heraus das viele Säugetierviren während ihrer Evolution die Gene von ihren Wirten (Säugetieren) erworben haben. Die Gründe für diese Akquisitionen sind normalerweise ziemlich klar: Die eingefangenen Gene werden sozusagen okkupiert, um dem Virus einen selektiven Vorteil zu verschaffen. In der oben verlinkten Studie beschreiben die Autoren genau die entgegengesetzte Situation, in der ein virales Gen vom Wirt sequestriert wurde, um, wie sich herausstellte, später eine sehr wichtige Funktion in der Physiologie eines Säugetierwirts zu erfüllen. Dieses Gen, das ein Protein namens Syncityn codiert, ist das Virushüllgen, d.h. ein Fussionsprotein eines vor 20 Jahren identifizierten humanen endogenen defekten Retrovirus, namens HERV-W.


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In der Studie aus dem Jahre 2005 fand ich heraus, dass dieses sog Fusionsprotein den Namen Syncytin-1 trägt und die Aufgabe hat, Fusion von Lipiddoppelschichten zu ermöglichen. Dies ist von zentraler Bedeutung für eine Reihe verschiedener biologisch-humaner Prozesse wie Befruchtung, Vesikelhandel (Materialtransports innerhalb der Plasmamembran Vesikel), Muskelaufbau, Plazentamorphogenese und eben auch die Funktion von sog. Virusinfektion.

Das bis 2005 am intensivsten untersuchte Attribut, ist die Membranfusion von umhüllten Viren. Die Oberflächenglykoproteine ​​von umhüllten Viren können die Virus-Zell-Fusion oder die Zell-Zell-Fusion vermitteln, was zur Bildung von Syncytium führt. Gerade bei dem Punkt „Membranfusion von umhüllten Viren“ trifft das auf Viren, wie Influenza – Virus, Newcastle Disease Virus, Masernvirus, Mumpsvirus, Menangle Virus, HIV, SARS Cov, MERS zu. Daraus kann man schließen, dass das Syncytin eine Schlüsselrolle bei der Fusion von Virus-Zell oder Zell-Zell einnimmt. Naheliegend wäre jetzt anzunehmen, dass ein mRNA Impfstoff genau in diesen Mechanismus eingreifen wird oder soll, indem er der Zelle die Information gibt, virusähnliche Hüllproteine aus Zellen herzustellen.

Welchen Schluss ziehe ich daraus, Syncytin ist also an einen gemeinsamen Fusionsmechanismus mit den viralen Hüllproteinen, u.a. Sars-Cov beteiligt. UND es ist ebenfalls im biologischen Prozess wie der Befruchtung, dem Vesikelhandel, Muskelaufbau und der Plazentamorphogenese Obligat. D.h. sollte der Impfstoff eben genau das bewirken, wovon ich anfänglich sprach, dann würde eine Immunreaktion gegen das virale Hüllprotein wahrscheinlich sein und es könnte auch das körpereigene Fusionsprotein Syncytin attackieren.


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Wenn ich Falsch liegen sollte, dann umso besser. Es ist nur ein Gedanke den ich äußere.

Wie jetzt auch aktuell auf matzelentzsch.blog zu lesen ist:

Langezeitwirkungen und vor allem die Auswirkungen der Gen-Impfstoffe auf Schwangere und deren Ungeborene scheinen nicht von öffentlichem Interesse zu sein, denn diese sind den Pharmafirmen völlig unbekannt, da diese Studien gar nicht stattfinden und es auch zeitlich gar nicht können. Denn mRNA-Impfstoffe wurden noch nie zuvor nach den üblichen Sicherheitsstandards getestet, denn obgleichman seit 1990 schon daran forscht, gab es niemals eine Zulassung für den Menschen.

Quelle:https://matzelentzsch.blog/2020/12/14/der-messias-impfstoff-gegen-corona-ist-nahe-lobpreist-den-mrna-gott/

Das sollte zum Nachdenken anregen!

@illustratioOm


Quellen

  • Nature 2000 Feb 17;403(6771):785-9. doi: 10.1038/35001608. Syncytin

is a captive retroviral envelope protein involved in human placental morphogenesis

S Mi 1X LeeX LiG M VeldmanH FinnertyL RacieE LaVallieX Y TangP EdouardS HowesJ C Keith JrJ M McCoy

Affiliations expandPMID: 10693809 DOI: 10.1038/35001608


Structural characterization of the fusion core in syncytin, envelope protein of human endogenous retrovirus family W

Rui Gong,aXiaoxue Peng,aShuli Kang,aHuixing Feng,aJianying Huang,bWentao Zhang,aDonghai Lin,bPo Tien,a, and Gengfu Xiaoa,

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